Thread Content
Ich habe einen Gaskocher zusammen mit einem Reflektorofen gekauft – mit Wasserstoffgas als Brennstoff wird in diesem Reflektorofen Kupferschrott, der zu etwa 7 % angereichert ist, geschmolzen. Kupferschlacke enthält kein Schwefel, 32 % Siliziumdioxid, 11 % Eisen(III)-oxid, 16 % Aluminiumoxid sowie 12 % Kalzium. Jedes Mal erreicht es den geschmolzenen Zustand, wird also zu einer Flüssigkeit – die Kupferpartikel haben sich bereits gebildet. Später wurde stattdessen Kupfergut verwendet, um zunächst eine Flüssigkeit zu erzeugen, bevor weitere Materialien hinzugefügt wurden. Nachdem die Kupferlösung entstanden war, wurden kleine Mengen an Schlacke hinzugefügt. Bald darauf bildete sich auf der Oberfläche der Kupferlösung sowie der festen Schlacke ein flüssiger Zustand. Ich würde gerne wissen, wie viele Ursachen für dieses Phänomen gibt? Meine eigene Analyse zeigt, dass die Reduktionsatmosphäre nicht stark ist, da es sich um eine Obenblasung handelt – Kohlendioxid kann nur auf der Oberfläche wirken.
Man kann sich einige Fachbücher anschauen
Tatsächlich ist die Temperatur zu niedrig. Durch die Nutzung der Abwärme aus den Schornsteinen konnte die Temperatur der Heiluft erheblich erhöht werden. Jetzt ist die Fließfähigkeit des Schlackes in Ordnung. Kann jedoch der mit dem Gasbrenner verbundene Refraktorkocher Kupferoxid schmelzen? Nach der Verbrennung von Gas zerfällt es in Kohlendioxid und Wasser. Kohlendioxid hat keine Reduktionsfähigkeit – wie kann dann eine Reduktionsverhüttung durchgeführt werden? Noch Kohlenstoffpulver auf das Material streuen?
Die Verbrennung sollte so gesteuert werden, dass der größte Teil des Brennstoffs Kohlendioxid erzeugt, wodurch Schlacke geschmolzen wird. Ein kleinerer Anteil der Verbrennung führt zur Bildung von Kohlenmonoxid, das wiederum dazu dient, die oxidierten Metalle zu reduzieren.
Singo bearbeitet gerade die Kupferschlacke so. Die Temperatur ist zu niedrig – man muss sie erhöhen, indem man etwas Kalkstein hinzufügt
Haben Sie schon einen Hochofen benutzt? Hocheiterer Koks, Kalziumstein sowie Eisen im Verhältnis 1:1:1 – bei Zugluft wird das Material sicherlich schmelzen. Das Problem ist jedoch die Entsorgung der Schlacke
Haben Sie schon einen Hochofen benutzt? Hocheiterer Koks, Kalziumstein sowie Eisen im Verhältnis 1:1:1 – bei Zugluft wird das Material sicherlich schmelzen. Das Problem ist jedoch die Entsorgung der Schlacke