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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zhang Xiaopeng am 13.10.2015 um 15:27 bearbeitet. Es kam zu einem Leck von flüssigem Ammoniak über eine Dauer von 10 Minuten. Für die Berechnung der Folgen sollte das folgende Modell verwendet werden: ( ) A) Schätzungsmodell B) Mehrfachrauchwolkenmodell C) Segmentiertes Rauchwolkenmodell D) Gauss’sches Rauchwolkenmodell. Richtiges Antwort: B. Erklärung: Zwei wichtige Aspekte: Der Unterschied zwischen Unfallbedingten Emissionen und abnormalen Emissionen; Technische Methode, Seite P18: Abfälle durch Störungen umfassen zwei Teile – erstens die Schadstoffe, die bei normaler Inbetriebnahme, Stilllegung oder Wartung einiger Anlagen entstehen ; Zweitens sind da die Emissionen unter anderen abnormalen Betriebsbedingungen – das bezieht sich auf Emissionen, die entstehen, wenn die Prozessanlagen oder Umweltschutzanlagen nicht nach den im Design vorgeschriebenen Standards funktionieren. Da solche Emissionen nicht das Niveau der Emissionen bei langfristigem Betrieb widerspiegeln, werden sie in die Bewertung der abnormalen Emissionen einbezogen. 2. Unfallbedingte Emissionen: Dabei handelt es sich um die Freisetzung von Schadstoffen in einem Notfall, wie zum Beispiel bei einem Ausbruch oder einem Leck in Tanks usw. Risikoleitlinien: Für sofortige oder kurzzeitige Unfälle kann das Modell mit mehreren Rauchwolken unter den folgenden Bedingungen zur Vorhersage verwendet werden. Bei einer Dauer von mehr als einer Stunde wird das Modell mit geteilten Rauchwolken eingesetzt; das Gauß-Modell gehört ebenfalls zu den Modellen mit geteilten Rauchwolken
Bei einem Leck von flüssigem Ammoniak in einer Rohrleitung über eine Dauer von 10 Minuten sollte zur Berechnung der Folgen das folgende Modell verwendet werden: (C)
Bei einem Leck von flüssigem Ammoniak in einer Rohrleitung über eine Dauer von 10 Minuten sollte zur Berechnung der Folgen das folgende Modell verwendet werden: (C)
B、-------------------------------------------------------------
C. Modell der segmentierten Rauchwolke. . . . . . . . . . . . . .
Bei einem Leck von flüssigem Ammoniak in einer Rohrleitung über eine Dauer von 10 Minuten sollte zur Berechnung der Folgen das folgende Modell verwendet werden: (A) A. Schätzungsmodell B. Mehrfachrauchwolkenmodell C. Stufenweises Rauchwolkenmodell D. Gauss’sches Rauchwolkenmodell
Bei einem Leck von flüssigem Ammoniak in einer Rohrleitung über eine Dauer von 10 Minuten sollte zur Berechnung der Folgen das folgende Modell verwendet werden: (C) A. Schätzungsmodell B. Mehrfachrauchwolkenmodell C. Stufenweises Rauchwolkenmodell D. Gauss’sches Rauchwolkenmodell
Bei einem Leck von flüssigem Ammoniak in einer Rohrleitung über eine Dauer von 10 Minuten sollte zur Berechnung der Folgen das folgende Modell verwendet werden: C, Modell der segmentierten Rauchwolken
Die Antwort ist: C, Modell der segmentierten Rauchwolke
Bei einem Leck von flüssigem Ammoniak in einer Rohrleitung über eine Dauer von 10 Minuten sollte zur Berechnung der Folgen das Modell (B) verwendet werden. A) Schätzungsmodell B) Mehrfachrauchwolkenmodell C) Stufenweises Rauchwolkenmodell D) Gauss’sches Rauchwolkenmodell
Option D:):):):):):):):):):)
Die Antwort ist C, Modell der segmentierten Rauchwolke
Für einen Leck von flüssigem Ammoniak in einer Rohrleitung über eine Dauer von 10 Minuten sollte das folgende Modell zur Berechnung der Folgen verwendet werden: Gauß’sches Rauchwolkenmodell
Die richtige Antwort ist B, Modell mit vielen Rauchwolken
Bei einem Leck von flüssigem Ammoniak in einer Rohrleitung über eine Dauer von 10 Minuten sollte zur Berechnung der Folgen das folgende Modell verwendet werden: (C) A. Schätzungsmodell B. Mehrfachrauchwolkenmodell C. Stufenweises Rauchwolkenmodell D. Gauss’sches Rauchwolkenmodell
Bei einem Leck von flüssigem Ammoniak in einer Rohrleitung über eine Dauer von 10 Minuten sollte zur Berechnung der Folgen das folgende Modell verwendet werden: (B) A. Schätzungsmodell B. Mehrfachrauchwolkenmodell C. Stufenweises Rauchwolkenmodell D. Gauss’sches Rauchwolkenmodell
Bei einem Leck von flüssigem Ammoniak in einer Rohrleitung über eine Dauer von 10 Minuten sollte zur Berechnung der Folgen das folgende Modell verwendet werden: (B) A. Schätzungsmodell B. Mehrfachrauchwolkenmodell C. Stufenweises Rauchwolkenmodell D. Gauss’sches Rauchwolkenmodell
Bei einem Leck von flüssigem Ammoniak in einer Rohrleitung über eine Dauer von 10 Minuten sollte zur Berechnung der Folgen das folgende Modell verwendet werden: (B) A. Schätzungsmodell B. Mehrfachrauchwolkenmodell C. Stufenweises Rauchwolkenmodell D. Gauss’sches Rauchwolkenmodell