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C2, % 0,1 Propan, % 14,2 Propen, % 46,8 C4, % 38,8 C5, % 0,1 Wie werden die Volumenanteile eines Gemischs in Massenanteile umgerechnet?
Das Volumenprozent der einzelnen Bestandteile wird mit deren Molekulargewicht multipliziert, um das jeweilige Gewicht zu ermitteln. Die Summe aller Gewichte ergibt das Gesamtgewicht. Das Mass der einzelnen Bestandteile im Verhältnis zur Gesamtmasse ist ihr jeweiliger Prozentsatz. Für C2, C4 und C5 liegen keine detaillierten Kohlenwasserstoffverhältnisse vor. Man kann daher ein Verhältnis annehmen – beispielsweise indem man sie alle als Alkane betrachtet……
Ich habe das auch berechnet: Wenn in der Zufuhr für das Gasreinigungsverfahren 100 t enthalten sind und der Anteil an Propylen 20 % beträgt, also 20 t Zufuhr – dann sollte die tatsächliche Produktqualität entsprechend 20 t ausmachen. Warum liegt die Ausbeute dann trotzdem nicht bei 80 %?
Projekt C2: Propan, Propen, C4, C5 – Gesamt: v% 0,1; 14,2; 46,8; 38,8; 0,1; 100. Molekulargewicht: 30; 44; 42; 58; 72. Masse: 0,03; 6,248; 19,656; 22,504; 0,072; 48,51. m%: 0,06; 12,88; 40,52; 46,39; 0,15
Ich mache das auch so, aber nicht, weil die Abweichung dadurch zu groß wird. Ich möchte Folgendes sagen: Angenommen, die Gasreinigungsanlage arbeitet mit einer Kapazität von 100 t/h und das Propylen macht 40 % der Masse aus – das bedeutet, dass 40 t/h Propylen in das System gelangen. Die Menge an Propylen, die als Produkt aus der Anlage herauskommt, wird mit Xt/h bezeichnet. Warum ist dann X/40 tatsächlich kleiner als 80 %? Das heißt, die Menge an Propylen, die im Produkt enthalten ist, beträgt weniger als 80 %. Die Berechnungen basieren auf Daten aus mehreren Monaten – warum ist das so? Ist die Analyse der Daten nicht repräsentativ? Ist die Berechnung immer noch stark von den tatsächlichen Werten abweichend? Was meinen die Seefreunde, was die Ursache ist?
Bitte analysieren Sie den Anteil an Propylen in anderen Produkten wie Ethan und Propan. Möglicherweise ist die Rückgewinnungsrate von Propylen nicht hoch, außerdem müssen auch Fehler in den Mess- und Analysedaten berücksichtigt werden.
Der Verfasser macht mit der Methode des direkten Multiplikations der Molekulargewichte sicherlich einen Fehler. Denn C4 und C5 sind nicht nur eine einzige Form – bei C5 gibt es beispielsweise n-Pentan, Isobutan sowie Olefine –, daher ist eine solche Berechnung sicherlich ungenau. Die beste Methode ist, Proben zu analysieren und anschließend zu berechnen.
Das Verhältnis der Volumenanteile entspricht dem Stoffmengenverhältnis. Multipliziert man das Stoffmengenverhältnis mit der Molekülmasse jeder einzelnen Komponente, erhält man die entsprechende Masse. Was übrig bleibt, ist die Summe – aus dieser Summe lässt sich dann der Prozentsatz berechnen