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Fragen zur Grundlagen der Sicherheit: Was halten Sie für essentielle Sicherheit?
Es handelt sich um die Sicherheitsfunktionen, die die Maschinen und Geräte selbst haben.
Innere Sicherheit bedeutet einfach, dass sowohl das Gerät selbst als auch der Prozess selbst zuverlässig sind.
Innere Sicherheit bezeichnet die Eigenschaft von Produktionsanlagen oder -systemen, durch Designmaßnahmen usw. selbst sicher zu sein – sodass auch im Falle von Fehlbedienung oder Störungen kein Unfall entsteht. Konkret umfasst dies Fehler-Sicherheit (Fehlbedienungen führen nicht zu Unfällen oder werden automatisch verhindert) sowie Ausfall-Sicherheitsfunktionen (die Geräte bzw. Prozesse können auch im Falle eines Ausfalls vorübergehend weiterhin normal funktionieren oder in einen sicheren Zustand wechseln).
Innere Sicherheit bedeutet, dass Geräte und Produktionsprozesse von vornherein in der Lage sind, Abweichungen während des Betriebs zu bewältigen und zu verhindern. Dadurch wird ein sicheres Betriebsablauf gewährleistet. Zudem werden Fehlbedienungen sowie Betriebsrisiken reduziert, und die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter wird verringert. Innere Sicherheit wird durch eine sorgfältige ursprüngliche Planung sowie technische Anpassungen erreicht.
Meiner Ansicht nach bedeutet inhärente Sicherheit, dass unter bestimmten Bedingungen – abgesehen von Kriegen, Naturkatastrophen usw. – ein Unfall nicht zu Schäden an der Ausrüstung oder zu Verletzungen von Menschen führt.
Innere Sicherheit bezeichnet die im Maschinenbaukörper selbst vorhandene Sicherheit. Sie bedeutet auch, dass durch die Sicherheitsmaßnahmen des Geräts selbst auch ein gewöhnlicher Bediener, selbst bei menschlichem Fehlverhalten, die Sicherheit von Personen und Geräten gewährleistet werden kann. Intrinsisch sicher bedeutet, dass die Prinzipien der Intrinsischen Sicherheit weiter ausgeführt werden. Es geht dabei darum, in einem Mensch-Maschine-Umgebungssystem moderne technologische und managementbezogene Methoden einzusetzen, damit das gesamte System über zuverlässige Funktionen zur Prävention von Unfällen und Ausfällen verfügt. Dadurch wird sichergestellt, dass sowohl der Bediener als auch andere Personen vor Schäden geschützt werden können – selbst dann, wenn der Bediener Fehler macht oder das Gerät selbst ausfällt. Innere Sicherheit ist ein relativer Begriff; innerhalb eines bestimmten Mensch-Maschine-Umgebungssystems bilden die drei Komponenten ein organisches Ganzes. Die Umsetzung der intrinsischen Sicherheit kann im Allgemeinen aus vier Aspekten bestehen: die intrinsische Sicherheit der Mitarbeiter, die intrinsische Sicherheit der Geräte, die intrinsische Sicherheit der Arbeitsumgebung sowie die intrinsische Sicherheit in der Betriebsführung. Ein intrinsisch sicheres Unternehmen ist ein Unternehmen, das unter Umständen mit potenziellen Sicherheitsrisiken durch interne Systeme und Organisationen eine langfristige sichere Produktion gewährleisten kann. Dieses Modell basiert auf der theoretischen Erforschung der Unfallursachen und schafft ein wissenschaftliches, systematisches, proaktives, vorausschauendes und umfassendes Sicherheitssystem zur Unfallprävention.
Innere Sicherheit bezeichnet die Eigenschaft von Produktionsanlagen oder -systemen, durch Designmaßnahmen usw. selbst sicher zu sein – sodass auch im Falle von Fehlbedienung oder Störungen kein Unfall entsteht. Konkret umfasst dies Fehler-Sicherheit (Fehlerhafte Bedienung führt nicht zu Unfällen oder wird automatisch verhindert) sowie Ausfall-Sicherheitsfunktionen (Die Anlage oder der Prozess kann auch bei Ausfällen vorübergehend weiterhin normal funktionieren oder in einen sicheren Zustand wechseln).
Innere Sicherheit bedeutet echte Sicherheit – es kommt auch bei Fehlbedienung zu keinen Unfallgefahren.
Innere Sicherheit ist ein Anspruch, dessen Erfüllung aufgrund der vorhandenen Gefahren in der Praxis sehr schwierig ist
Innere Sicherheit bedeutet, durch die Sicherstellung der sicheren, zuverlässigen und harmonischen Integration aller Elemente im Produktionsprozess eines Unternehmens – wie Menschen, Gegenstände, Systeme und Regeln – sicherzustellen, dass alle potenziellen Gefahrenfaktoren stets unter Kontrolle bleiben. Auf diese Weise wird schrittweise ein wirklich dauerhafter Sicherheitsstandard erreicht.
Innere Sicherheit bezeichnet die Eigenschaft von Produktionsanlagen oder -systemen, durch Designmaßnahmen usw. selbst sicher zu sein – sodass auch im Falle von Fehlbedienung oder Störungen kein Unfall entsteht. Konkret umfasst dies Fehler-Sicherheit (Fehlbedienungen führen nicht zu Unfällen oder werden automatisch verhindert) sowie Ausfall-Sicherheitsfunktionen (die Geräte bzw. Prozesse können auch im Falle eines Ausfalls vorübergehend weiterhin normal funktionieren oder in einen sicheren Zustand wechseln).
Es gibt keine absolute Sicherheit, geschweige denn intrinsische Sicherheit :)
Prinzipien der intrinsischen Sicherheit: 1. Minimierung – Die Lagerung von gefährlichen Stoffen sowie deren Menge im Prozesssystem soll auf ein Minimum beschränkt werden, damit im Falle eines Problems die Folgen abgemildert werden können. 2. Substitution – Anstelle giftiger, brennbarer Stoffe sollen unschädliche, nicht brennbare Stoffe verwendet werden. 3. Mäßigung – Die Bedingungen im Reaktionsprozess sollen nicht zu intensiv sein. 4. Vereinfachung – Der Prozess soll so gestaltet werden, dass Fehler weniger wahrscheinlich sind