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Es wurden Simulationsrechnungen für Absorptionstürme zur Ammoniakaufnahme durchgeführt – sowohl mit Aspen als auch mit PROII. Dabei stellte sich heraus, dass die Berechnungen der Wärmeenergie fehlerhaft waren. Ich frage mich, welche thermodynamischen Methoden und Software die Experten verwenden, um Absorptionstürme zur Ammoniakaufnahme zu berechnen?
Die Simulation von proII ist in Ordnung – es gibt ein spezielles Paket für die Eigenschaften von Ammoniak. Ob der Unterschied groß ist, weiß ich nicht; er sollte aber im akzeptablen Bereich liegen
Welchen Ammoniak-Physikdatensatz meinen Sie? Die Wärmeberechnung des Elektrolytmodells von PROii funktioniert zwar, doch derzeit wird eine nicht lizenzierte Version verwendet. Bei Aspen liegt der Unterschied in der Wärmeberechnung bei über 30 %.
Es gibt ein Modell mit saurem Wasser, das man ausprobieren kann – ich weiß nicht, wie es funktionieren wird. Man kann auch SRK sowie die dazugehörigen Korrekturformeln ausprobieren
Lerne* es mal – derzeit gibt es nur wenige genaue, allgemeingültige Informationen
Mit der PRO/II-Software, die über ein spezielles Ammoniakmodell verfügt, sollte die Berechnung kein Problem sein!
Meinen Sie das Elektrolytset von PROii?
Es sollten spezielle Pakete sein – Amine
Es sollten spezielle Pakete sein – Amine
Bezieht sich dieser Amintyp auf Alkylamine – können diese zur Berechnung von Ammoniaklösungen verwendet werden?
Für das Ammoniakwassersystem reicht ein Elektrolytmodell! Du bist Anfänger, oder?
Äh, ich bin Anfänger. Beziehen Sie sich mit dem Elektrolytmodell auf das ELENRTL in Aspen? Ich habe nachgerechnet und festgestellt, dass die Wärmemengenberechnung wohl falsch ist.
Ja, schauen Sie sich die Parameter der binären Wechselwirkung genau an! Das System muss einige Angaben zur Ionenbildungsgleichung von Ammoniak eingeben, das System kann dies selbst auswählen!
Die Anpassung der Interaktionsparameter des Elektrolyten ist ziemlich umständlich. Im Gegensatz zu anderen Gleichungen wird bei den berechneten Werten die Energie, die durch die Ionisierung entsteht, offenbar nicht berücksichtigt. Doch man weiß nicht, wo man diese Anpassungen vornehmen soll
Gibt es Freunde, die simuliert wurden, die die Wirkung sehen möchten?
Um die Lösungswärme von Ammoniak zu ändern, ist das Ergebnis ebenfalls gut.