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Prozess für das Be- und Entladen von Propylen

2015-10-15View Original

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Anfrage zur Abladeprozess und zu den Bedenken bei der Handhabung von Propylen. Danke!
Reply #22015-11-21
Prozess zur Entladung von Propylen: 1) Verbinden Sie die Flansche des Tankwagens mit denen der Pumpen zur Entladung von Propylen. Zwischen dem Tankwagen und dem Eingangsstutzen der Propylenpumpe sollte ein Hochdruckschlauch mit verstärkter Außenhülle verwendet werden; 2) Gasverbindungsleitung zwischen dem Tankwagen und dem Propylen-Tank ; 3) Öffnen Sie die Primär- und Sekundärventile am Ausgang des Tankwagens, die Primär- und Sekundärventile am Eingang des Propylen-Tanks, das Ventil zur Verbindung der Tanks sowie das Gleichgewichtsventil für den Gaszustand im Tankwagen. 2) Drehen des Propylenpumpenlagers, Überprüfung des Schmierölvorrats, um sicherzustellen, dass er in Ordnung und verwendbar ist. 3) Öffnen Sie vollständig die beiden Ventile am Eingang der Umfüllpumpe. Drücken Sie den grünen Startknopf, um die Rohstoffpumpe in Betrieb zu nehmen. Öffnen Sie außerdem die beiden Ventile am Ausgang und beobachten Sie die Druckänderungen an dem Druckmesser am Ausgang. Regeln Sie die Öffnungsgrad der Ausgangsventile so, dass der Druck bei etwa 1,8 MPa bleibt. Falls nötig, öffnen Sie das Entlastungsventil am Ausgang, um den Druck zu senken und so eine bessere Leistung der Pumpe zu gewährleisten. 4) Achten Sie auf die Änderungen des Füllstands in den Tankwagen sowie in den Propylen-Tanks. Wenn der Füllstand unter 20 % fällt, muss der Tank ausgetauscht werden. Beim Austausch des Tanks sollte man zuerst öffnen und anschließend schließen, um einen Druckanstieg in der Pumpe zu vermeiden. 5) Wenn der Füllstand des Propylen-Tanks 80 % erreicht, muss die Umfüllpumpe abgestellt werden. Zudem müssen die Ein- und Auslassventile der Pumpe sowie die Auslass-, Einlass- und Ausgleichsventile der Tanks geschlossen werden. 6) Achten Sie darauf, dass bei dem Umfüllen neben dem Behälter, in den gefüllt wird, auch die Eingangsventile sowie die Ausgleichsventile der anderen Behälter geschlossen sind, um ein Vermischen der Flüssigkeiten zu verhindern. Propylendampf ist schwerer als Luft, seine relative Dichte gegenüber Luft beträgt 1,48. Das aus den Anlagepipelines austretende Propylen verdampft und sammelt sich auf dem Boden, wodurch es sich nicht leicht ausbreiten kann. Wenn die Konzentration von Propylendämpfen in der Luft einen bestimmten Wert erreicht, kann es bei Berührung mit einer Flamme zu einem Brand kommen. Wenn die Konzentration von Propangas in der Luft den Explosionsgrenzwert erreicht (2–11 %), kann es zu einem explosionsartigen Ereignis kommen, sobald eine Flamme vorhanden ist. Um Brände und Explosionen zu vermeiden, sollten folgende Punkte beachtet werden: 1) Eine gute Verwaltung der Ausrüstung ist notwendig – man muss streng nach den Vorschriften vorgehen, um ein Austreten brennbarer Stoffe zu verhindern. 2) Es ist verboten, brennbare Stoffe wie Propylen willkürlich vor Ort abzulassen. 3) Stellen Sie eine gute Belüftung am Einsatzort sicher. 4) In Bereichen, in denen ein Leck möglich ist, sollten Geräte zur Überwachung von brennbaren Gasen installiert werden. 5) Sollte ein Leck von Propylen sowie anderen brennbaren Stoffen festgestellt werden, muss das Leck umgehend behoben werden, um die Quelle des brennbaren Stoffs abzuschneiden. 6) Wenn die Konzentration brennbarer Gase vor Ort hoch ist und eine Konzentration erreicht werden könnte, die zur Explosion führt, muss man nicht nur umgehend die Quelle des Lecks beseitigen, sondern auch eine Person einsetzen, die vor Ort Wache hält, um jegliches Feuerrisiko auszuschließen. Autos und Feuerwehrfahrzeuge müssen mit Brandhemmern ausgestattet sein, und es ist ihnen verboten, in Gebiete mit hohen Konzentrationen brennbarer Gase einzufahren. Schalten Sie keine explosionsgeschützten elektrischen Geräte vor Ort ein oder aus, um das Entstehen von elektrischen Funken zu verhindern. Wenn ein Stromausfall erforderlich ist, sollte der Strom in einem Schaltschrank in einem sicheren Bereich weit entfernt vom Einsatzort abgeschaltet werden. 7) Es müssen Maßnahmen gegen statische Aufladungen ergriffen werden; an den Verbindungsstellen der Rohrleitungen sowie am Körper des Tankwagens muss eine gute Erdung gewährleistet sein. 8) Das Personal muss antistatische Kleidung tragen; das Tragen von Schuhen mit Metallnägeln ist verboten.

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