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Derzeit werden Gaskohlenstoffisierungsanlagen immer größer, und die Isierungssysteme werden immer fortschrittlicher. Von den ursprünglichen stationären (mobilen) Öfen über die späteren Fluidisierungsöfen bis hin zu den heutigen Gasschmelzöfen ist die Rolle des Aschewassersystems offensichtlich. Die Marktbedingungen im Bereich der Grauwasseraufbereitung werden hingegen nur selten analysiert, und auch in vielen Büchern über Kohlegasifizierung und Kohlenchemie wird darauf kaum eingegangen. Grünes Abwassersysteme sind aufgrund ihrer hohen Temperatur, hoher Trübung und anderer Eigenschaften schwer zu behandeln. Auch die Abgasemissionen der einzelnen Unternehmen sowie die Häufigkeit des Reinigens der Fahrzeuge unterscheiden sich stark. Ich möchte in diesem Bereich eine Umfrage durchführen und hoffe, dass die Mitglieder der Community mir dabei helfen können. Falls Sie ein Unternehmen der Kohlechemiebranche sind, bitten wir Sie, einige grundlegende Daten Ihres Betriebs anzugeben: Typ des Gasifizierungsöfens, Druck, Gasproduktionsmenge, Menge des Wasserkreislaufs, Menge der abgegebenen Abfälle, Intervall zur Reinigung des Betriebs, Dehydrationsrate des Schlammes – idealerweise auch die Menge an Dispergiermitteln und Flockungsmitteln, die verabreicht werden (in KG/Tag). Vielen Dank an alle!
Typ des Vergasungsöfens: Endo-Ofen, Druck 12 KPa, Gasproduktionsmenge 20.000 pro Stück, Menge an Aschewasser im Kreislauf 1200/h, Abfallmenge 50–100 m³, Intervall für die Reinigung des Öfens 4 Monate, Dehydrationsrate des Schlammes 80%, Mengen an Polyaluminiumchlorid 375 KG/Tag, Mengen an Dispergiermitteln 400 KG/Tag