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Dieser Beitrag wurde zuletzt von wwn10 am 16.10.2015 um 14:41 bearbeitet. Wie der Titel schon sagt, gibt es viele Methoden, um Kavitation zu verhindern. Eine dieser Methoden besteht darin, Laufräder aus Messing zu verwenden – dieses Material wird in vielen Kondensatpumpen in Kraftwerken eingesetzt. Frage: Warum können Laufräder aus Messing Kavitation standhalten? Ist es zäh?
Von Messingläufern habe ich noch nie gehört, aber von Phosphorbronzläufern schon. Wenn man das Material der Durchflusskomponenten ändert, um Kavitation zu verhindern, hängt das in der Regel von Parametern wie der Härte des Materials ab. Dieses Material ist widerstandsfähiger gegen Kavitation, doch die Konstruktion der Pumpe selbst sowie ihre Leistungskurve bleiben unverändert.
Kondenswasserpumpe, Changsha Pump Factory, Modell 4N6×2A. Das Material des ersten Laufrads besteht aus Silberbrünze 80-3; das zweite Laufrad ist aus Gusseisen HT20-40CuMo gefertigt;
Meiner Ansicht nach liegt der Grund dafür, dass Materialien wie Messing oder Edelstahl korrosionsbeständig sind – egal ob es sich um solche Materialien handelt oder nicht – darin, dass ihre Oberfläche glatter ist als die von Grauguss. Je glatter die Oberfläche der Laufradkanäle ist, desto besser sind die Festigkeit und Zähigkeit des Materials. Zudem steigt mit der Härte und chemischen Stabilität des Materials auch die Widerstandsfähigkeit der Zentrifumpumpe gegen Kavitation. Ich habe auch schon gesehen, wie Kupferdrähte zur Reparatur von Messingläufern nach Korrosionsschäden verwendet wurden~~