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Derzeit ist der Druck des Konzentratwassers bei der Umkehrosmose recht hoch. Die übliche Vorgehensweise besteht darin, das Konzentrat in den Abwasserstrom zu leiten und anschließend in anderen Anlagen weiter zu verarbeiten. Ist es möglich, den Restdruck des durch Osmose entstandenen Konzentratwassers zu nutzen, um dieses über Rohrleitungen mit einer Länge von 1000 Metern in andere Anlagen zu leiten, wo es weiterverarbeitet werden kann? Eine so lange Leitung – ob sie zu einer instabilen Funktionsweise der Osmoseanlage und damit zu zusätzlichen Problemen führen wird, ist unklar.
Wenn der Druck auf der Seite mit dem konzentrierten Wasser über 2 Kilogramm liegt, gibt es keine Sorgen bezüglich des Transports. Allerdings wird es schwierig, wenn die Höhe der Rohrleitungen mehr als 10 Meter beträgt.
Unser Unternehmen ist auf die Wiederverwertung von Konzentratflüssigkeiten durch Umkehrosmose spezialisiert. Dabei wird der hohe Druck der Konzentratflüssigkeit genutzt, um Energie zurückzugewinnen und gleichzeitig die Menge an ausgeschiedenem Konzentrat zu verringern. Die Nutzungseffizienz des Konzentrats beträgt 50%
Dieses konzentrierte Wasser verwenden wir vollständig als Zirkulationswasser.
Der Druck im konzentrierten Wasser wurde erhöht – das führt in gewissem Maße zu einer höheren Wasserausbeute. Ich frage mich, ob dadurch die Entsalzungsrate sinken könnte~