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Es gibt derzeit zwei verschiedene Ansätze zur Konzeption des Kondensats bei der Gasifizierung von Wasserkohlebrennstoffen durch niedertemperaturige Umwandlung: 1. Das Kondensat der niedertemperaturigen Umwandlung kann entweder zum Entfernen von Sauerstoff verwendet werden oder als Wasserzufuhr für die Trockenträger in den Hochdestillationskolonnen dienen. 2. Die Kondensflüssigkeit aus der Kaltumwandlung gelangt direkt in den Entoxidierer. Könnten Sie bitte helfen, diese beiden Designs zu analysieren, welches im Produktionsprozess vorteilhafter ist?
Wir haben beide Varianten: Nach dem Entfernen des Sauerstoffentfernungsgeräts steigt der pH-Wert des Grauwassers im System an; die Methode mit dem hohen Flashpoint wirkt dabei besser
Egal wohin das Wasser gelangt – der in dem Kältekondensat enthaltene Ammoniakgehalt sammelt sich im System an, was zu einem hohen Ammoniakgehalt im Grauwasser führt. Allerdings ist die Situation beim Verdampfen etwas besser. Falls möglich, sollte das Wasser entweder zur Abwasseraufbereitung gebracht werden oder technisch umgewandelt werden, damit es an einen anderen Ort geleitet werden kann
Kann man auch in Erwägung ziehen, es an einen anderen Ort zu liefern – wie wäre es, es als Schleifwasser in einem direkten Gasifizierer zu verwenden? Außerdem: Was sind die Vorteile eines hohen Flammpunkts?
Das Verdampfungssystem kann etwa 30 Nm3/h an Ammoniakstickstoff verarbeiten; die Verdampfung erleichtert eine bessere Trennung des Ammoniakstickstoffs. Für das Mahlen von Kohle ist das auf keinen Fall geeignet – die Temperatur des Wassers ist einfach zu hoch. Der Druck im Gasifizierer ist direkt nicht ausreichend, Kondensat der niedertemperaturigen Umwandlung
Im Reformations-Kondensat-System gibt es zwei Arten von Kondensaten: Einerseits das am Boden der Kolonne entstehende Kondensat mit niedrigem Ammoniagehalt, und andererseits das am oberen Ende der Kolonne entstehende Kondensat mit hohem Ammoniagehalt. Derzeit wird das eine Produkt in unserem Unternehmen direkt in den Hochdruck-Flasher geleitet, während das andere Produkt in die Kohlemühle gelangt, um als Zusatzwasser für die Herstellung von Kohlewasserstoffslösung zu dienen.