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Ich hätte eine Frage an Sie alle: 1. Bei herkömmlichen Trägerfilmverdampfern – wie werden die Wärmetauschrohre mit dem Rohrplatte verbunden? Durch Schweißen, Expansionsschweißen oder beides? 2. Wenn eine Verpressverbindung verwendet wird, wie ist dann die Dichtigkeit – insbesondere unter negativem Druck?
3. Da ein Verteiler benötigt wird, besteht dieser in der Regel aus einem kleinen Rohr, das in den Wärmetauscherrohr eingeführt wird. Bei einer Schweißverbindung: Kann es zu Deformationen an den geschweißten Stellen des Wärmetauscherrohrs kommen, wodurch die Funktion des Verteilers beeinträchtigt wird?
Wer etwas darüber weiß, der soll mir bitte einen Tipp geben
Wir haben es so konzipiert, dass bei geringem Prozessdruck ein Vakuumzustand vorliegt. In diesem Fall kann eine Kombination aus Schweißen unter hohem Druck und Ausdehnung verwendet werden, wobei die Ausstrecklänge der Wärmetauscherrohre auf der oberen Rohrplatte 0,5 mm nicht überschreiten sollte. Es sollte versucht werden, dass die Rohre möglichst nicht herausragen, um das Ansammeln von Flüssigkeit zu vermeiden. Bei hohem Dampfdruck sind die Wärmeaustauschrohre für die Niedertemperaturverdampfung in der Regel ziemlich groß, wodurch auch die Wandstärke relativ groß ist. Wenn eine starke Schweißverbindung gewählt wird, hängt die Höhe der Schweißkehle von den Anforderungen ab. Dadurch muss die Rohrplatte einer Prüfung standhalten – ihre Dicke muss ausreichend sein. Auch das Hinzufügen von Dehnungsringen reicht manchmal nicht aus. Daher kann eine Verbindungsstruktur aus Stärkeverstärkung + Dichtverschweißung gewählt werden. Es ist möglich, zu vermeiden, dass die Höhe der Schweißwinkel zwischen den Wärmeaustauschrohren und dem Rohrplattebrett den Standardanforderungen entspricht. Ohne externe Schweißwinkel können die Schweißwinkel im Inneren des Rohrplattebretts zu groß werden – dadurch entstehen Schwierigkeiten bei der Schweißarbeit sowie ein erhöhter Schweißbedarf.