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Wie funktioniert der Mechanismus, durch den das Verstopfen der Düsen im Kohlenpulverkanal zu einem Rückgang des Druckunterschieds im Brenner führt?
„Abnahme“ des Druckunterschieds im Brenner durch Verstopfung der Düse im Kohleschlamm? Was bedeutet das? Ist der Rückdruckabfall auf ein starkes Abtragen zurückzuführen?
Bei der tatsächlichen Betriebsweise des Vergaserofens kann es aufgrund großer Kohlepartikel zu einer ungleichmäßigen Verbrennung am Brennerkopf kommen. Es kommt zu einem unterschiedlich starken Anstieg des Sauerstoffgehalts, und die Temperatur im Verdampfer steigt an. Der Druckunterschied am Brenner nimmt deutlich ab, die Strömungsgeschwindigkeit der Kohlepulverlösung schwankt nicht stark, und es kommt zu einem Rückgang des Drucks am Auslass der Kohlepulverpumpe. Die Abnahme des Druckunterschieds im Brenner wird hauptsächlich durch Faktoren wie eine lokale Fehlausrichtung der Kohlebrennmischung sowie eine zu hohe lokale Strömungsgeschwindigkeit des Sauerstoffs beeinflusst.
Entschuldigung, ich habe es nicht ganz verstanden. Warum steigt der Sauerstofffluss bei einer schiefen Brennerausrichtung? Wie führt das wieder zu einer Verringerung des Druckunterschieds?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von wang06120325 am 22.10.2015 um 11:25 bearbeitet. Es handelt sich dabei um Probleme, die im praktischen Einsatz auftreten – nach einer Abweichung in der Sprührichtung nimmt die Sauerstoffkonzentration im Zentrum in unterschiedlichem Maße zu. Bei einem Anstieg des Sauerstoffgehalts ist die Vernebelungseffektivität relativ besser, wodurch der Druckunterschied im Brenner abnimmt. Das sind meine persönlichen Ansichten – ich hoffe, dass alle aktiv mitreden und gemeinsam nach den Ursachen suchen :)
Es wird empfohlen, eine Überwachung des festen Durchflusses einzurichten. Einfach ausgedrückt: Es sind die Feststoffe, die den Durchfluss blockieren, während Gas weiterfließen kann. Dadurch entsteht ein Druckabfall. Das ist meine persönliche Meinung – nur zur Information!
Zunächst: Woher kommt der Druckunterschied im Brenner? Es handelt sich um den Druck im Verdampfer abzüglich des Drucks in der Kohleschlammpipeline – in der Regel etwa 6 Kilogramm. Wenn ein Teil der Düse im Kohlebrennstoffstromkanal verstopft ist und es sich bei der Pumpung des Kohlebrennstoffs um eine Kolbenpumpe handelt, steigt der Druck in den Rohrleitungen für den Kohlebrennstoff natürlich an. Der Druck im Gasifizierer kann in diesem Fall als konstanter Parameter angesehen werden. Dadurch sinkt der Druckunterschied an der Brennerdüse.