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Der Ammoniakgehalt im Wasser nach der tiefen Reinigung ist sogar höher als der Ammoniakgehalt im Wasser nach der zweistufigen Reinigung – woran liegt das?

2015-10-20View Original

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Unsere Anlage arbeitet nach dem AAO-Verfahren zur Aufbereitung von Hausabwasser. Die tägliche Behandlungskapazität beträgt 20.000 Tonnen. Es gibt eine erste Phase mit einer Kapazität von 0,8 Millionen Tonnen pro Tag sowie eine zweite Phase mit einer Kapazität von 1,2 Millionen Tonnen pro Tag. In den Reaktoren der ersten Phase liegen die Werte für Ammoniakstickstoff bei 3,3 mg/L bzw. 3,0 mg/L. In den Reaktoren der zweiten Phase liegen die Werte bei 0,5 mg/L bzw. 0,4 mg/L. Nach der weiteren Aufbereitung steigen die Werte jedoch auf 4,6 mg/L bzw. 4,7 mg/L an. Wo liegt das Problem? Tiefergehende Aufbereitung: Zwischenpumpe zur Anhebung des Wasserspiegels – Hochgeschwindigkeits-Flokulationsschacht – Aktivsandfilter – UV-Desinfektion. . .
Reply #22015-10-20
Es ist notwendig, den Gesamtstickstoff zu messen, um herauszufinden, ob im Stadium der tiefen Aufbereitung der Gesamtstickstoff in Ammoniumstickstoff umgewandelt wurde.

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