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Ich bin ein junger Wissenschaftler, der im Labor Experimente mit Hochdruckgasen durchführt. Dazu muss das Stickstoffgas mithilfe einer Pumpe auf 25 MPa gedrückt werden. Nachdem die Daten über den Wärmetauscher erfasst wurden, kann das Gas direkt abgeleitet werden. Das Problem ist jetzt, dass der Druck sehr hoch ist; eine direkte Entlastung würde vermutlich viel Lärm verursachen. Eignet sich in einem solchen Fall ein Druckreduzierventil? Ich denke, dass aufgrund der vorne arbeitenden Pumpe sowie des Druckentlastungsventils der Druck im Wärmetauscherbereich über 25 MPa liegen wird, was unsicher ist. Allerdings ist mir im Moment keine bessere Lösung eingefallen. Ich bitte diejenigen, die etwas davon verstehen, um Hilfe. Vielen Dank.
Es ist sicherer, einen Druckreduzierventil zu verwenden – doch auch bei der Entlastung entsteht Lärm. Man kann außerdem einen Schalldämpfer einbauen
Der Threadersteller kann eine Rückdruckventil verwenden. Ich habe dir bereits die Kontaktdaten per Privatnachricht geschickt, wir können per QQ in Kontakt treten
Brauchen Sie eine schnelle Entlastung? Kann später ins Wasser angeschlossen werden
LZ, Sie benötigen jetzt ein Gerät, um den Hochdruckstickstoff abzulassen, wobei gleichzeitig verhindert werden muss, dass durch das Gerät der Druck in den Rohrleitungen ansteigt. Ich empfehle Ihnen, einen speziell konstruierten Geräuschdämpfer zu verwenden – vermutlich in der Stärke 5. Ich weiß nicht, wie groß Ihr Rohrdurchmesser ist.
Durch den Druckreduzierventil wird der Druck vorne doch über 25 MPa ansteigen, oder?
Entschuldigung, habe es gerade gesehen. Ich werde mich morgen bei Ihnen erkundigen
Diese Art der Behandlung, von der Sie sprechen, habe ich noch nie gehört – gibt es in der Praxis wirklich eine solche Vorgehensweise? Ich möchte die Einzelheiten erfahren
Der Rohrdurchmesser beträgt etwa DN20. Meinen Sie mit Stufe 5 eine Anordnung von 5 Schalldämpfern in Reihe?
Ich frage mich, welchen Ventil du zum Leeren verwenden? Wenn es sich um eine Nadelventil handelt, ist es am besten, beim Entlasten langsam vorzugehen – man sollte das Ventil zunächst nur ein wenig öffnen und den Druck allmählich ablassen. Die Entlastungsrohre können schrittweise vergrößert werden, bis sie schließlich eine Größe von DN80 oder DN100 erreichen. Am Ausgang des Rohres wird außerdem ein Schalldämpfer angebracht – damit ist alles erledigt.
Wir befinden uns noch in der Phase der Überlegung bezüglich der Ventile. In meinen Anwendungsbedingungen ist der Druck besonders hoch; beim Entlasten kommt es zu einem Temperaturabfall, wodurch die Ventile leicht beschädigt werden können. Danke für Ihren Rat. Falls Sie über die entsprechenden Hersteller oder Lösungen für solche Probleme Bescheid wissen, freue ich mich, wenn Sie mir per Privatnachricht einige Informationen zukommen lassen.