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Für die Impfung wurde Schlamm aus einer Papierfabrik verwendet. Unter dem Mikroskop wurden Rädertierchen sowie Kugeltierchen festgestellt. Da kein Abwasser zugeführt wurde, erfolgte eine Belüftung über fast einen Monat. Sowohl der anaerobe als auch der aerobe Schlamm hatten eine feinkörnige, schlammige Struktur. Als Nährstoffe wurden Maismehl sowie Diamine hinzugefügt. Ich verstehe nicht, warum es keine Flockbildung gibt. Der Sedimentationsgrad des aeroben Schlamms liegt bei etwa 90%, beim anaeroben bei etwa 80%. Da noch kein Wasser zugeführt wird, wage ich es noch nicht, viel Schlamm abzuleiten. Haben Sie schon einmal eine solche Situation erlebt? Liegt das Problem an den Bakterienstämmen? Ist es immer noch zu viel Schlamm und zu wenig Nährstoffe, die das verursachen? Gibt es noch eine Rettung?
Im Grunde ist es nicht mehr zu retten, ersetzen wir es langsam.
Nach Ihrer Beschreibung ist der Schlamm veraltet – erstens aufgrund einer zu langen Verweildauer des Schlammes, zweitens durch übermäßige Belüftung und drittens durch Denitrifikation.
In diesem Fall kann die SBR-Methode angewandt werden, bei intermittierendem Betrieb
Nährstoffe müssen zugeführt werden – C/N/P sind alle notwendig. Zudem muss regelmäßig Schlamm abgeführt werden; andernfalls wird der Schlamm, wie Sie beschrieben haben, inaktiv
Es wird empfohlen, Nährstoffe zuzuführen – C, N und P sind alle notwendig. Zudem sollte die Belüftungsmenge oder -dauer verringert werden, der Rückfluss erhöht sowie der Schlamm rechtzeitig entfernt werden.