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Wie der Titel schon sagt: Warum werden bei Schmiedeteilen der Klasse I nur Härteprüfungen durchgeführt? Auf diese Frage stößt man oft beim Vorbereiten auf Prüfungen, weiß aber nicht, wie man sie erklären soll. Lasst uns das gemeinsam besprechen. :)
Irgendwie gibt es ja keinen Ort, an dem man es verwenden könnte. . . Um diese Schmiedeteil-Klasse vollständig zu machen. . .
Niedrige Anforderungen, für nicht unter Druck stehende Bauteile von Behältern.
Für die Klassen II, III und IV werden Dehnungsversuche durchgeführt, um Werte wie Rm und Rel des Gussteils zu ermitteln. Für Klasse I lassen sich diese mechanischen Eigenschaften ohne Dehnungsversuche nicht ermitteln; es können nur Härtewerte ermittelt werden. Gibt es Umrechnungsformeln für die Härtewerte in Werte wie Rm?
Es gibt natürlich kein Problem damit, es bei Strukturelementen zu verwenden.
Gussteile der Klasse I liefern keine Festigkeitswerte! ? Was ist das für eine Logik? In den Tabellen für die zulässigen Spannungen sowie die mechanischen Eigenschaften von 150 und Walzprodukten steht nicht, dass Walzprodukte der Klasse I nicht geeignet sind – schließlich sind die zulässigen Spannungen sowie die mechanischen Eigenschaften bei Walzprodukten der vierten Klasse genauso
Nach Tabelle 2 der Norm NB/T47008 umfasst die Prüfung von Schmiedeteilen der Klasse I nur die Härte. Logik: Schmiedeteile der Klasse I liefern keine Festigkeitswerte, weil in den Anwendungsgebieten, in denen solche Schmiedeteile verwendet werden, die Festigkeit kein Aspekt ist, der bei der Konstruktion berücksichtigt werden muss. Wenn bei der Konstruktion die Stärke der Bauteile berücksichtigt werden muss, können keine Schmiedeteile der Klasse I verwendet werden.