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Jedes Mal, nachdem der Synthesegasleitungsstrang im Texaco-Gasifizierer stillgelegt wird, um eine Inspektion durchzuführen, stellt man fest, dass sich im Leitungsstrang große Mengen an Staub ansammeln. Gibt es vielleicht gute Methoden, um das Anhaften von Staub im Synthesegasleitungsstrang so weit wie möglich zu vermeiden?
Nach der Beschreibung ist es hauptsächlich auf eine unzureichende Reinigung des Synthesegas zurückzuführen.
Gibt es in der Ausgangsleitung des Synthesegas nicht eine Sprühwasserschicht, um ein Ablagerung von Staub zu verhindern?
Das Wasser läuft die ganze Zeit, in einer Menge von 10 m³/Stunde
Erhöhen Sie angemessen die Wassermenge in den Synthesegasleitungen sowie den Stand und das Volumen des Kühlmittels. Achten Sie darauf, die Bedienung gleichmäßig durchzuführen, um große Schwankungen im Betriebszustand zu vermeiden.
Erhöhen Sie die Menge des Wassers, das im Gasreiniger am Ausgang der Prozessgase verwendet wird. Dadurch lässt sich das Ablagerungsbilden zwar nicht vermeiden, aber man kann versuchen, die Auswirkungen der Ablagerungen zu verringern, um die Betriebsdauer des Systems zu verlängern.
Meiner Meinung nach führt das Erhöhen des Wasserdurchflusses am Ausgang unter der Prämisse eines niedrigen Flüssigkeitsniveaus im Vergasungsofen lediglich zu einer verstärkten Verkalkung der Leitungen. Das eigentliche Problem liegt weiterhin in der Kontrolle des Asgehalts des Kohlenmaterials sowie des Flüssigkeitsniveaus im Vergasungsofen. Bewahren Sie einen hohen Flüssigkeitsstand im Vergasungsofen bei, um das Eindringen von Wasser in den Ofen zu verlangsamen. Außerdem ist es sehr wichtig, die Menge an Wasser sowie den Wasserspiegel in den Trägerplatten der Kohlendioxidentfernungstürme gut zu kontrollieren. Schließlich weist das aus dem Abkühlraum kommende Synthesegas noch eine Viskosität von etwa 240 auf; es wird durch Wasser noch zähflüssiger und haftet dadurch stärker.
Okay, ich versuche es mal anzupassen. Ich frage mich, ob irgendein Hersteller bereits technische Anpassungen vorgenommen hat – zum Beispiel indem er einen Schutzvorhang an der Einführungsleitung für das Synthesegas angebracht hat. . . . . . Ich weiß nicht, ob das möglich ist
Zunächst ist es notwendig, die Kohlenqualität zu berücksichtigen – insbesondere den Aschegehalt, die Qualität des Wassers im System, die Gesamthärte, die Alkalität, den Gehalt an Kalzium- und Magnesiumionen sowie den pH-Wert. Als Nächstes kommt die Bedienung: Es muss mehr Waschwasser am Ausgang des Synthesegas bereitgestellt werden, und die Menge an Kühlwasser muss im vorgesehenen Bereich bleiben. Mehr Kühlwasser bedeutet nicht unbedingt etwas Besseres. Syngas sowie große Mengen an Wasserdampf und feinem Staub werden nach dem Durchgang durch das Kühlwasserbad mitgenommen. Anschließend kehren sie über die Biflow-Platten wieder zurück. Wenn die Menge des Kühlwassers zu groß ist, wird das Syngas dazu gebracht, das flüssige Wasser aus der Kühlkammer mitzunehmen. Der feine Staub hat keine Zeit mehr, in die Kühlkammer zurückzukehren, und wird somit mitgeführt. Dadurch entstehen Möglichkeiten für das Ablageren von Ablagerungen in den Leitungen.
Gibt es am Ausgang des Synthesegas aus euren Verdampfungsofen keine Bremse?
Wenn der Verdampfer bereits in Betrieb ist, bleibt nur die Möglichkeit, an den Biegungen der Leitungen Wasser zu sprühen. Wenn sich viel Staub ansammelt, muss mehr Wasser gesprüht werden. Das Einfügen von Baffle-Platten in die Waschtürme ist nicht besonders nützlich. Mit der Zeit sammelt sich auch an der Abdeckung Staub. Wenn im Ofen etwas nicht richtig funktioniert, liegt das hauptsächlich daran, dass die Abkühlung nicht ausreichend ist und dadurch viele Blasen mitgerissen werden. Wenn die Menge an Kohle sowie die Art der Kohle nicht geändert werden können, versuchen Sie doch, das Verhältnis von Kohle zu Sauerstoff zu verringern. Allerdings ist die einstellbare Last begrenzt.
Versuchen Sie zunächst, den Durchfluss des Waschwassers zu erhöhen. Wenn der Durchfluss des Waschwassers zu gering ist, entstehen Probleme mit Staub in den nachfolgenden Arbeitsabläufen.