Ist eine Lösung zur Behandlung von Abwässern mit Kartoffelstärke praktikabel?
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Ich bin auf einen Ansatz zur Behandlung von Kartoffelabwässern gestoßen – ich weiß nicht, ob dieser funktionieren wird. Ich bitte um Ihre Expertenmeinung. Die Bedingungen sind wie folgt:1. Wasserqualität:
Eingangswasser: COD 40.000 mg/L, BOD 32.000 mg/L, Ammoniak 75 mg/L, SS 2.500 mg/L, pH 4–5
Ausgangswasser: COD 200 mg/L, BOD 120 mg/L, Ammoniak 15 mg/L, SS 15 mg/L, pH 6–9
2. Verwendete Verfahren: Anaerober Behandlungsprozess + Kontaktoxidationsbecken + Regulierbecken + Mikroelektrolyse + Schwebstoffabscheider + Koagulationsanlage + Zweitabscheider + integriertes biologisches Behandlungsgerät
Unklare Punkte:
1. Kann Stärkelabwasser direkt in das anaerobe Behandlungsgerät eingeführt werden? Es ist keine Vorbehandlung erforderlich, wie zum Beispiel das Verwenden von Gittern oder Regulierbecken usw. 2. Kann die Behandlungsleistung des Kontaktoxidationsbeckens die Anforderungen erfüllen? 3. Ist die Anordnung der Schwebeteilchenentfernung und der Koagulationsfiltration sinnvoll? In einigen Fachartikeln wird erwähnt, dass Schwebeteilchenentfernungsanlagen in der Regel vor dem IC eingesetzt werden, um Proteine zu entfernen. Ist es jedoch auch geeignet, sie am Ende des Prozesses einzusetzen, vor der Koagulationsfiltration?