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Problematik der Berechnung des Außendrucks bei Kupferrohr-Wärmeaustauschern mit festem Rohrplattenaufbau, Dampf-Wasser-Wärmeaustauscher, Konstruktionstemperatur im Rohrkanal 100 Grad, im Gehäusekanal 193 Grad. Die Entwurfsdrücke betragen jeweils 1 MPa. Bei der Berechnung mit SW6-2011 war die Berechnung des Außendrucks für Kupferrohre nicht zulässig. Der Grund dafür ist, dass die Außendruckkurve für das Kupferrohr vom Typ T2 nur bis zu 65 Grad gilt; bei höheren Temperaturen kann die Software keine Daten mehr liefern. Wer weiß, wo man die Druckkurve für Kupferrohre vom Typ T2 mit einer Temperatur über 65 Grad finden kann? Ich habe die Zentrale Behörde für Qualitätskontrolle um Rat gefragt; die Behörde antwortete, ich solle mich an die zuständige Abteilung für Standards wenden. Kann mir jemand helfen? Danke!
:Lol – das bedeutet also, dass auch die Zollbehörde das Problem nicht lösen kann. Schauen Sie mal, wer die Standards für Kupferdruckbehälter ausgearbeitet hat, und fragen Sie sie.
Der Entwerfer hat bei der Auswahl der Materialien die äußeren Belastungen sowie Temperaturen und andere Einsatzbedingungen nicht berücksichtigt. Solche Materialien sind in den Standards nicht vorgesehen – daher können sie sicherlich nicht verwendet werden. Auch Materialien, die man von anderen Quellen besorgt, werden vermutlich weder von den Standards noch von den Behörden für Qualitätskontrolle anerkannt.
In JB/T4755 kann für Kupfer T2 bei 200 Grad noch eine zulässige Spannung angegeben werden; mit anderen Worten: Es kann bis zu 200 Grad verwendet werden. Aber die Kurve für den äußeren Druck gibt es nur bis 65 Grad – bei höheren Temperaturen existiert sie nicht.
Ich habe es mir nicht genau angeschaut. Allerdings ist es möglich, mit SW6 Wärmeaustauscher mit U-förmigen Platten zu berechnen, wobei T2-Rohre verwendet werden, die Temperatur im Rohrkanal 170 und die Temperatur im Außenkanal 110 beträgt. So lassen sich Berechnungsergebnisse erzielen.
In der Abbildung ist es tatsächlich nicht zu sehen, aber im Diagramm schon! Schauen Sie in die Tabelle oben – durch Interpolation wird ermittelt, dass alle Werte unter 200 °C gelten