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Hängt der Gefrierpunkt von hochwertigem Diesel hauptsächlich von den Eigenschaften des Rohöls ab, und spielen die Reaktionen zur Verbesserung der Qualität des Diesels sowie die Einstellungen des Destillationsystems nur eine geringe Rolle, oder?
Man kann einen Hydrogenisierungs-Katalysator zur Verringerung der Viskosität verwenden. Zum Beispiel kann man langkettige, lineare Alkane in Isomere Alkane mit einer einzigen Seitenkette umwandeln, wodurch der Gefrierpunkt erheblich sinkt ; Wenn es sich um eine Raffinerieanlage handelt, lässt sich durch das Hinzufügen von Seitenentnahmen an der Destillationskolonne eine geringe Menge an Diesel mit niedrigem Gefrierpunkt herstellen. Natürlich ist es am besten, die Zusammensetzung der Rohstoffe zu ändern – wenn man dazu Normalbenzin hinzufügt, ergibt sich ein sehr gutes Ergebnis.
Anpassen der Rohstoffe oder Hinzufügen von Zerkleinerungsreaktoren sowie Verwendung von Zerkleinerungskatalysatoren. Außerdem kann man in raffiniertes Dieselkraftstoff Additive zur Senkung der Viskosität hinzufügen
Welchen Katalysator verwendet dieses Gerät? Soweit ich den Ersteller verstehen kann, geht es dabei wohl um die Art und Weise der Bedienung Ich weiß nicht, aus welchem Rohstoff es hergestellt wird Meiner Meinung nach erhöht eine höhere Reaktionstemperatur die Tiefe der Reaktion. Bei der Konzeption der Anlagen wird bereits berücksichtigt, welche Rohstoffe vorverarbeitet werden sollen. Je nach Eigenschaften des Rohöls wird anschließend ein geeigneter Katalysator ausgewählt. Der Gefrierpunkt wird stark von dem Katalysator sowie den Eigenschaften des Rohöls beeinflusst; durch Betriebsanpassungen lässt sich dieser Wert nur in begrenztem Maße verändern.
Kann die Reaktionstemperatur entsprechend den Siedepunkt erhöhen?
Es kommt hauptsächlich auf den Reaktionsbereich an. Im Destillationsbereich gibt es mehrere Seitenströme, wodurch eine angemessene Anpassungsmöglichkeit besteht
In Ordnung, danke für eure Antworten. . .