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Warum entstehen bei der Bestimmung von Bohrwerkseffluenzen mit der Spektrophotometrie viele weiße Ablagerungen?

2015-10-23View Original

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Im Bohrlochwasser sind große Mengen an Chloriden enthalten, doch diese wurden bereits vor der Aufbereitung mit Quecksilbersulfat geblockt. Nach der Auflösung ist die Lösung klar; am Boden befindet sich ein weißer Niederschlag. Nach der Zentrifugierung entsteht in dem Messkolben ebenfalls ein weißer Niederschlag, wodurch die Lösung trüb wird. Wenn man die Lösung einige Stunden lang stehen lässt, setzt sich der Niederschlag am Boden des Kolbens ab, und die Lösung wird wieder klar. Dabei wird zur Spülung der Farbmessrohre Wasser speziell für ICP-MS verwendet, das voraussichtlich keinerlei Chlorionen enthält. Bitte, meine Experten, gebt mir Rat!
Reply #22015-10-23
Vielleicht ist die Reaktion nicht vollständig – Sie können den Schutzstoff in größeren Mengen verwenden.

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