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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Arbeiter 1985 am 24.02.2016 um 16:11 bearbeitet. Bei der Herstellung von Polypropylen im Flüssigkeitsverfahren handelt es sich um ein Projekt mit einer Kapazität von 60.000 Tonnen Polypropylen. Aufgrund der begrenzten Platzverhältnisse gibt es keinen Ort, an dem die Brenner platziert werden könnten. Deshalb wurde vorgeschlagen, die Brenner durch Gasbehälter zu ersetzen, damit die entstehenden Gase gesammelt und wiederverwendet werden können. Ist dieses Konzept praktikabel?
Meiner Meinung nach darf man die Fackel nicht weglassen – falls ein Unfall eintritt und die Druckentlastung plötzlich zu stark ist, muss sich herausstellen, ob der Gasbehälter damit umgehen kann und ob er eine Gefahr darstellt. Die Fackel ist daher wohl die sicherere Lösung
Auch mit Gasbehältern kann man auf die Flamme nicht verzichten – sie ist unerlässlich. Wir verwenden hier Bodenfackeln – sie nehmen auch nicht viel Platz in Anspruch.
Die Fackel darf nicht weggelassen werden. Falls es zu einem Defekt im System kommt und der Druck abgelassen werden muss, kann der Gasbehälter nicht genutzt werden – daher muss die Fackel weiterhin brennen. Man kann den Druck schließlich nicht einfach ablassen, oder? Umweltbelastung ist auch gefährlich
Für das Polypropylen-Projekt gibt es keinen Platz für eine Fackel – man kann stattdessen größere Gasbehälter errichten, um das Gas aufzunehmen und zu speichern. Nach dem Bau der Gasmagazine wird die ewige Lampe nur selten verwendet
Wir haben damals in Zhejiang ein Projekt zur Herstellung von 300.000 Tonnen Polypropylen gebaut
Unmöglich. Stellen Sie sich vor: Plötzlich gibt es einen Stromausfall – der Druck im Polymerisierungsbehälter liegt bei etwa 3,0–3,6 Mpa. Dieser Druck muss in die Flamme abgeleitet werden. Kann ein Gasbehälter diesen Druck überhaupt aushalten? Das hat dich doch nicht gleich umgeworfen! Deshalb darf die Fackel nicht fehlen!
Unsere Polypropylen-Anlage verfügt über Gasbehälter, aber auch über Flammrohre. Ist die Fackel die Lebensader der Petrochemieanlagen – oder die Sicherheit der Fackel?
In der Anlage kann eine kleine Bodenfackel errichtet werden, die etwa 10 Meter im Quadrat groß ist. Bei einer PP-Anlage mit einer Kapazität von 60.000 Tonnen pro Jahr – wie viel brennbares Gas kann täglich stabil abgefangen werden? Betrachten wir stattdessen die Notabgabemengen im Unfallfall als Betriebsbedingung für das Verbrennungsdesign der Bodenfackel.
Der Brenner kann mit anderen Geräten des Unternehmens gemeinsam genutzt werden. Im kleinen Gehäuse befindet sich eine Rückgewinnungseinheit für Kompressoren – das Gas kann entweder in den Speicher oder in die allgemeine Atmosphäre abgeleitet werden.
Unmöglich – Die Ventile, mit denen die Flammenleitungen in unserer Anlage mit den Gasbehältern verbunden sind, wurden etwas geöffnet. Dadurch wurde der Deckel des Gasbehälters beschädigt. Es handelt sich dabei um einen Gasbehälter mit einem Fassungsvermögen von 11.000 Kubikmetern. Es werden Materialien wie trockenes Polypropylen, Basel sowie INNOCEAMOKE und PDH verwendet. Gerne stehen wir für weitere Informationen zur Verfügung