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Altes Thema zur Abgasbehandlung in Speichertanks

2015-10-23View Original

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Heutzutage gibt es viele Probleme bei der Behandlung der Abgase in Speichertanks – ich bin sicher, dass das jeder schon einmal erlebt hat. Was die Adsorption durch Aktivkohle angeht – ist sie ein allmächtiges Adsorptionsverfahren? Wie wird die Aktivität von Aktivkohle bestimmt – und wie hängt das damit zusammen, wie der Entfernungsvorgang konkret durchgeführt wird? Man hört, dass Aktivkohle ein „Nährboden“ für Probleme darstellt – es gibt Berichte über Ausbrüche durch die Aufnahme von Abgasen. Wie kann man die Sicherheit dieser Adsorptionsmethode verbessern?
Reply #22015-10-23
Man kann sagen, dass Aktivkohle definitiv nicht allmächtig ist. Bei einigen Stoffen wie Benzol ist eine Kondensationsempfangsmethode effektiver.
Reply #32015-10-24
Derzeit werden häufig mehrere Absorptionsverfahren in Kombination verwendet, um Abgase zu behandeln, wie z. B. Austauschadsorption, Membranabsorption und Aktivkohleabsorption. Gut funktioniert!
Reply #42015-10-25
Über die oben genannten Methoden haben wir bereits gesprochen. Ich persönlich halte Kondensation in Kombination mit Adsorption für die beste Lösung – so wird sowohl das Problem des „Nährbodens“, von dem der Fragesteller spricht, gelöst, als auch das Problem der Notwendigkeit von großen Mengen an Aktivkohle. Aber es ist nicht zu sehen, welche Unternehmen es konkret verwenden; viele Einheiten haben es zwar installiert, nutzen es aber nicht.
Reply #52015-10-25
Ich habe vergessen zu erwähnen, dass der Wechsel des Aktivkohleturms nach Zeitvorgaben erfolgt.
Reply #62015-10-26
Danke. Wir sind alle Branchenexperten. Kontakt per Willkommens-E-Mail. xhfeng@nbdxcs.com
Reply #72015-10-26
Unsere Aromaten-Tanks werden derzeit genutzt, mit Kondensation + Membrangetrennung + Aktivkohle. Die Rückgewinnungseffizienz ist eher durchschnittlich – es liegt nicht an mangelnder Leistung, sondern daran, dass die aktuellen Tanks mit innenliegendem Schwimmdeckel recht gut abgedichtet sind. Die ausgestoßenen Gase enthalten nur geringe Mengen an ölhaltigen Benzolverbindungen. Bei der Inbetriebnahme wird vermutlich nur einmal pro Nutzung (je nach Gasdruck über dem Tank) eine sehr geringe Menge an Flüssigkeit zurückgewonnen. Dadurch steigt der Flüssigkeitsstand im Rückgewinnungstank wahrscheinlich nicht einmal um 1 mm. Zudem ist der Betrieb dieser Anlage, insbesondere die Kondensation, äußerst energieintensiv. Allein der Wert der zurückgewonnenen Medien lässt sich überhaupt nicht mit den entstandenen Kosten vergleichen. Wir haben sie früher nie geöffnet, nur wenn die Umweltbehörde oder so zur Inspektion kam, haben wir sie geöffnet. Später schien etwas passiert zu sein, deshalb wurde verlangt, dass es die ganze Zeit eingeschaltet bleibt.

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