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Kann die Menge des Methanol-Zyklus die Last widerspiegeln?
Das geht natürlich! Aber es ist am besten, die Belastung anhand des Umwandlungsvolumens zu beurteilen!
Natürlich geht es darum, den Gasfluss des Umwandlungsgeräts im Auge zu behalten
Was die Menge des Methanol-Zyklus angeht, ist die Abweichung zu groß. Man weiß nicht, wie hoch der Absorptionsüberschuss ist
Bei konstanter Durchflussmenge wird der Druckunterschied im Turm betrachtet.
Es kommt sicherlich auf die Menge des zu verarbeitenden Prozessgases an. Bei derselben Menge an Prozessgas unterscheiden sich die Betriebsbedingungen, und dadurch ändert sich auch die Menge des zirkulierenden Gases. Was oben gesagt wurde – Dinge wie der Turmdruck usw. können nur in gewissem Maße auf die Belastung schließen lassen, dienen aber nicht als primäre Referenz
Man schaut sich die Menge des Methanol-Zyklus sowie die Menge des Prozessgases, das in den Waschturm gelangt, an
Je nach Menge des umgewandelten Gases muss die Menge an Methanol entsprechend den Prüfergebnissen angepasst werden, falls die Zusammensetzung über dem zulässigen Wert liegt
Unter der sogenannten Belastung der Methanolreinigungsanlage versteht man die Verarbeitungskapazität dieser Anlage – also die Menge an Rohgas, das zugeführt wird (einschließlich des umgewandelten und unumgewandelten Gases). Das ist die übliche Bezeichnung in der Branche – da gibt es kein Problem.