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Mein Temperaturwandlungsmodul (24 V, 4–20 mA, speziell für PT100) und der PT100 sind getrennt untergebracht. In meinem PLC-Gehäuse befindet sich ein ca. 40 Meter langer abgeschirmter Verzweigtkabel, der an der Seite des Gehäuses geerdet ist. Ich verstehe etwas nicht: Wenn dieses Temperaturwandlungsmodul in den Schrank eingebaut wird, werden die PT100-Sensoren vor Ort (3-Leiter-System, mit zwei kurzgeschlossenen Leitern) direkt mit dem Twisted-Pair-Kabel verbunden. Mit einem Multimeter kann man den Widerstand des Twisted-Pair-Kabels am Schrank messen – der daraus berechnete Temperaturwert stimmt mit dem tatsächlichen Wert überein. Nachdem das Temperaturwandlungsmodul eingebaut wurde, ist der von diesem Modul an den PLC gesendete Milliampewert jedoch stark zu hoch. Wenn das Temperaturwandlungsmodul jedoch vor Ort installiert wird, ist der Milliampewert, der vom Twisted-Pair-Kabel am PLC zurückkommt, wieder normal – am PLC-Terminal kann man 24 V messen. Wie lässt sich dieses Phänomen erklären?
1. Zuerst wird ein Kabel verlegt, das Temperaturwandlungsmodul wird an der Seite des Schranks angebracht und das PT100 an Ort und Stelle. 2. Denn es gibt nur ein Kabel mit zwei Adern und Schirmung
Wenn man es nicht nach den Vorschriften macht, klappt das nicht. Bei einem dreipoligen Widerstandstyp PT100: Falls kein Mehradenkabel vorhanden ist, empfiehlt es sich, lieber einen integrierten Temperaturfühler zu kaufen
Zunächst einmal: Das Temperaturwandlungsmodul (24 V, 4–20 mA, speziell für PT100) empfängt Signale in Form von Widerständen und gibt 4–20 mA an die PLC-Karte aus, richtig? Der Widerstand des PT100 am Einsatzort sollte daher über ein dreipoliges Kabel zum Temperaturwandlungsmodul geleitet werden – anstatt den BC-Anschluss am PT100 zu kurzschließen und nur zwei Kabel zur Steuerungseinheit zu verwenden. Dies entspricht nicht den Vorschriften, weshalb es nicht zulässig ist.
Zunächst einmal: Das Temperaturwandlungsmodul (24 V, 4–20 mA, speziell für PT100) empfängt Signale in Form von Widerständen und gibt 4–20 mA an die PLC-Karte aus, richtig? Der Widerstand des PT100 am Einsatzort sollte daher über ein dreipoliges Kabel zum Temperaturwandlungsmodul geleitet werden – anstatt den BC-Anschluss am PT100 zu kurzschließen und nur zwei Kabel zur Steuerungseinheit zu verwenden. Dies entspricht nicht den Vorschriften, weshalb es nicht zulässig ist.
Das habe ich auch getan, aber der Fehler betrug mehr als das Doppelte. Und wenn man auch das Temperaturwandlungsmodul vor Ort installiert – also den PT100 direkt mit dem Temperaturwandlungsmodul verbindet – und das Temperaturwandlungsmodul wiederum mit den zuvor verlegten abgeschirmten Twisted-Pair-Kabeln verbunden wird, dann gibt es im Grunde keine Fehler mehr. Ich verstehe nicht, warum das so ist
Aber es ist nicht erlaubt, und es wird auch nicht um das Doppelte mehr sein
Ich weiß auch, dass es nicht den Vorschriften entspricht, aber die Bedingungen sind begrenzt
Wenn man die Temperaturänderung direkt vor Ort verarbeitet, erfolgt die Übertragung der Signale von der Temperatursonde an den Widerstand in einem Drei-Leiter-System. Die Signalübertragung zwischen der Temperatursonde und dem PLC erfolgt über Strom – dadurch sind die Fehler natürlich gering.
Alle Widerstandsthermometer-Transmitter sind dreipolig, 4–20 mA, die Ausgabe besteht aus einem positiven und einem negativen Anschluss zum System. Unser Unternehmen produziert ausschließlich Messgeräte
Der Verfasser beschreibt es unklar; es scheint, als hätte er kein klares Verständnis vom Konzept der Wärmewiderstände. Man schätzt, dass bei der Messung auch der Widerstand des Kabels berücksichtigt wurde. Der Widerstand über eine Strecke von 40 Metern beträgt wohl einige Ohm. Etwa 1 Ohm entspricht etwa 3 Grad – man kann das selbst ausrechnen. ;P
Kann es nicht funktionieren, wenn es sich um Wärmewiderstände der 2. oder 4. Klasse handelt?
Ich stimme dir zu. . . . . . . .
Egal, ob der Temperaturwechselmodul vor Ort oder im PLC-Schrank installiert wird – man muss in jedem Fall den Milliampere-Modus des Multimeters verwenden und die beiden Messleitungen in eine der beiden Leitungen einstecken, über die das Temperaturwechselmodul mit Strom versorgt wird. In beiden Fällen beträgt der gemessene Strom etwa 12 mA bzw. 8 mA. Wenn man das in Temperaturwerte umrechnet, ergibt sich doch ein Unterschied von dem Faktor 2 auf dem Display des Hauptcomputers. 2. Ersetzt, Messwerte unverändert
Mit dem Handy zu tippen ist wirklich schwierig! Es muss auch eine klare Unterscheidung gemacht werden: Im Siemens-PLC-Gehäuse – wobei das Temperaturwandlungsmodul im PLC-Gehäuse untergebracht ist, das Temperaturwandlungsmodul über Twisted-Pair-Kabel verbunden ist und das andere Ende des Twisted-Pair-Kabels direkt mit dem PT100-Sensor verbunden ist – entsprechen die in Milliampere gemessenen Werte des Temperaturwandlungsmoduls sowie die aus der Messung des Widerstands des PT100-Sensors ermittelten Werte, nach Umrechnung in Temperaturwerte, jeweils einander. Und bei derselben Anschlussweise tritt in den Delta-PLC-Gehäusen eine Fehlerhöhe von etwa dem Doppelten auf – wie ich bereits erwähnt habe: In den Delta-PLC-Gehäusen, wenn das Temperaturmessmodul vor Ort installiert wird. Es wird dann keine Fehler auftreten, wenn die gemessenen Stromwerte sowie die gemessenen Widerstandswerte in Temperaturwerte umgerechnet werden).
Leider liegt der Messbereich meines Moduls bei 0–150 Grad. Ich frage mich, ob es wirklich eine Lösung gibt – abgesehen davon, den Fehler zu beheben
Sowohl zwei als auch vier Leitungen sind möglich – doch sie beeinflussen das Ausgangssignal des Widerstands. Warum sind dann alle Produkte, einschließlich importierter Produkte, sowie die Verbindungen der Widerstände im Dreileitersystem ausgeführt? Die chinesische Messtechnikbranche verfügt bereits über 40–60 Jahre an umfangreichen Weiterbildungen. Wenn wir keine besseren Technologien entwickeln können, dann dürfen wir auch die Erfolge unserer Vorgänger nicht ignorieren!
Das hat mich zum Lachen gebracht, haha. Der Autor behauptet wieder, die Bedingungen seien begrenzt, die Beschreibung des Problems sei logisch falsch – und kritisiert außerdem die von anderen gegebenen Vorschläge oder Fragen als kritisch gemeint. Der Fehler bei der Umwandlung von drei Leitungen in zwei Leitungen ist nicht unbedingt linear. Nach dem Kurzschließen der beiden Leitungen unterscheidet sich die Abweichung je nach Schaltkreis des jeweiligen Messgeräts – schließlich sind die Filterkreise an den Ausgängen bei der dreileitigen und der zweileitigen Anschlussmethode stark unterschiedlich. Es bleibt also nichts anderes übrig, als es Punkt für Punkt auszuprobieren; sonst nützen einem die Binärcodes überhaupt nichts für eine Analyse. . .