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Ich würde die Seefahrer gerne um Erklärungen zum Funktionsprinzip, zur inneren Struktur sowie zur Installation des automatischen Wassersperrensystems für Flüssiggas-Tanks bitten
Kann man auch bei Flüssiggas-Tanks automatische Wasserschneidgeräte verwenden?
Schwimmkörper-basiert, elektronischer Sensor, Ultraschall, Strahlung – Flüssiger Kohlenwasserstoff wird in der Regel in Entwässerungsbehälter gegeben, nicht in automatische Entwässerungsanlagen; man traut es sich nicht, sie zu verwenden
Das allgemeine Prinzip der Schwimmkörper- oder Float-Typen ist der Dichtefehler; Elektronisch und mit Ultraschall ist es im Allgemeinen so, dass Wasser und Öl unterschiedlich auf Elektronen oder Schallwellen reflektieren. Der Mechanismus der Schwimmkugel ist derselbe wie bei der Schwimmkugel im Toilettenspüler – nur wird er in umgekehrter Weise angewandt. Die Schwereloskraft des Wassers ist größer als die des Öls. Die Dichte des Schwimmers ist größer als die des Öls, aber kleiner oder annähernd gleich der Dichte des Wassers. Wenn der Wasserspiegel eine bestimmte Höhe erreicht, steigt der Schwimmer auf und öffnet die Ventile. Nachdem das Wasser abgeflossen ist, sinkt der Schwimmer wieder ab und schließt die Ventile. Verflüssigte Kohlenwasserstoffe können ebenfalls verwendet werden. Ich habe einfach Angst, dass es nach dem Ausfall zu einem Risiko durch Lecks kommen könnte. Um die Zuverlässigkeit zu erhöhen, möchte man zusätzliche automatische Notabschaltvorrichtungen einbauen – doch das erhöht die Kosten. Nach den neuesten Entwicklungen in der Technologie wird wohl niemand mehr solche Geräte verwenden wollen. Viele von uns übertreiben es.
Wir führen eine direkte Entwässerung durch. An der Entwässerungsanlage sind zwei Ventile angebracht: Das erste Ventil ist ein Absperrventil, das an der Tankbasis montiert wird; das zweite Ventil ist ein Federventil
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Liu Fengrui am 22.11.2015 um 06:11 bearbeitet. Wie bereits erwähnt, wagt es niemand, bei Tanks für flüssige Kohlenwasserstoffe Automatische Entwässerungsanlagen einzusetzen – niemand würde so etwas entwerfen. Der Betriebsdruck in diesen Tanks ist recht hoch; im Falle eines Versagens wären die Folgen katastrophal.