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Drei Tipps, um krebserregende Stoffe beim Kochen zu reduzieren. Braten, Anbraten und Frittieren sind Fähigkeiten, in denen Chinesen besonders gut sind. Die Kochverfahren sind jedoch zu kompliziert. Obwohl das Ergebnis lecker ist, gehen oft die Nährstoffe des Essens verloren – außerdem können sogar krebserregende Stoffe entstehen. Die folgenden drei Tipps zeigen Ihnen, wie Sie die krebserregenden Stoffe bei der Zubereitung von Speisen reduzieren können – damit Sie sowohl lecker als auch gesund essen können. 1. Mit Teig umhüllen und anschließend frittieren. Gebratene Gerichte mit intensivem Aroma und knusprigem Geschmack, wie z.B. gebratene Hähnchenschenkel, gebratener Fisch, gebratener Steak usw. Beim Frittieren solcher Lebensmittel können durch die hohe Temperatur große Mengen an stark krebserregenden Stoffen wie Heterocyclaminen und Polycyclischen Aromaten entstehen. Um die Produktion von Karzinogenen zu verringern, kann man die Rohstoffe in eine Schicht Teig mit angemessener Dicke hüllen (man kann Stärke mit Eiweiß mischen) und sie anschließend in heißem Öl frittieren. Diese Teigmischungen wirken wie eine „Schutzschicht“ für die Zutaten – sie verhindern, dass diese direkt in dem heißen Öl erhitzt werden, wodurch die Entstehung krebserregender Stoffe stark reduziert wird. Beim Panieren sollte die Schicht so gleichmäßig wie möglich und von mittlerer Dicke sein, damit eine gleichmäßige Erwärmung stattfindet. Außerdem sollte die Öltemperatur beim Frittieren bei unter 200 Grad Celsius liegen (bei mittlerer Hitze). Die Frittierzeit sollte außerdem nicht länger als zwei Minuten betragen. 2. Beim Anbraten von Gemüse Essig hinzufügen. Verringern Sie während des Kochvorgangs die krebserregenden Stoffe und nehmen Sie so viel Vitamin C wie möglich auf. Denn Vitamin C kann die Entstehung von Nitrosverbindungen hemmen – Substanzen, die zu Darmkrebs führen können. Essig hat zwei Vorteile: Erstens schützt er das Vitamin C in den Lebensmitteln, denn Vitamin C ist in saurem Milieu stabiler. Zweitens kann Essig die Aufnahme von Vitamin C fördern. Denn die Aufnahme von Vitamin C im Verdauungstrakt erfolgt durch spezielle Zellen, die für eine selektive Aufnahme zuständig sind. Diese Zellen haben die Eigenschaft, saure Bedingungen zu bevorzugen. Der Essigsäuregehalt im Essig regt diese Zellen an, große Mengen an Vitamin C aufzunehmen. 3. Vor dem Servieren wird eine Bindemasse hinzugefügt. Beim Kochen gehen die Mineralstoffe, Vitamine und anderen Nährstoffe aus den Zutaten in den Sud über. Die Soße dient dabei wie eine „Schutzschicht“, die dazu beiträgt, mehr Vitamin C zu bewahren. Beim Andicken ist es wichtig, den richtigen Zeitpunkt zu treffen – dies sollte dann geschehen, wenn das Gericht zu neunzig Prozent fertig ist. Zu früh lässt die Soße anbrennen ; Wenn es zu spät ist, wird das Gemüse länger erhitzt und verliert leicht seinen knusprigen Geschmack.
Es schützt die Nährstoffe und bekämpft gleichzeitig Krankheiten. . .
Dass man Mehl und Stärke hinzufügen muss, wusste ich bereits. Dass man auch Essig hinzufügen kann, habe ich zum ersten Mal gehört – werde es später ausprobieren.