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Für die Wasserstofferzeugung durch Methanolspaltung wird 8 m³ Wärmeträgeröl mit einem Gefrierpunkt von -20 °C verwendet. Bei Temperaturen von -30 °C im Winter soll das Öl vollständig in einen 12 m³ großen Öltank geleitet werden – dieser Tank ist isoliert. Der Auslass am unteren Ende des Tanks befindet sich 20 cm von der Ventilöffnung entfernt; dieser Teil der Leitung ist hingegen nicht isoliert. Kann man unter diesen Bedingungen im Winter in Xinjiang, wenn die Anlage nicht in Betrieb ist, Öl in den Tank füllen? Was könnte passieren, wenn Öl eingefüllt wird?
Wenn man im Winter fährt, kann man von außen Dampf oder elektrische Heizung verwenden.
Das ist so lästig. In einer solchen Umgebung sind die Öltanks sowie die Leitungen isoliert und mit Heizung ausgestattet. Die Viskosität des Wärmetransferöls ist sehr hoch – es kann sogar erstarrn, wodurch kein Öl mehr eingespritzt werden kann. Dadurch können die Pumpen beschädigt werden.
Diesen Winter fahre ich kein Auto – jetzt ist es praktisch, Benzin zu tanken, um den Katalysator einzubauen.
Jetzt kann Öl eingefüllt werden. Dabei ist vor allem zu berücksichtigen, dass im Winter bei Temperaturen unter -20°C die Rohranschlüsse am Boden des Öltanks bersten könnten. Dadurch würden die Leitungen und Geräte beschädigt und es könnte zu Ölleckagen kommen. Eine weitere Frage: Wenn das Öl erstarrt und seine Viskosität zunimmt, wird die Qualität des Öls im Frühjahr dann stark beeinträchtigt?