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Wie der Titel schon sagt: Maßnahmen zur Energieeinsparung und Umweltverbesserung bei Geräten zur Wasserstoffherstellung aus Benzin, zur Aromatisierung von Naphtha, bei Geräten zur Herstellung von Aromaten, bei Geräten zur Wasserstoffherstellung aus Diesel sowie bei Geräten zur Herstellung von Wasserstoff aus Trockengas
Bei Dieselwasserstoffierungsanlagen: Wenn die Anlage in der Prozessplanung bereits perfekt ist, sollte man auf die Betriebsdetails besonders achten – beispielsweise durch den Einsatz effizienter Katalysatoren; Steuerung der Kaltwasserstoffventilstellung ; Steuerung des Dampfdurchflusses im Mitteldruckbereich am Eingang der Dampfturbine ; Die neuen Wasserstoffmaschinen (Oberflächenkompressoren) verfügen über ein System zur stufenlosen Lastregelung ; Luftkühlte Motoren verfügen über eine Frequenzumrichtersteuerung ; Kontrolle des Sauerstoffgehalts im Ofen ; Steuerung der Menge des Hochdruckwassers ; Normale Verwendung des Rohölfilters usw.
Die Aromatisierung von Naphtha kann mit dem Dampfkondensat als Wärmequelle für Absorptionskolonnen und Reboiler in den Propanentrennungsanlagen genutzt werden, wodurch Dampf eingespart wird. Bei der Wasserstoffisierung von Benzin kann Heizöl verwendet werden, um die Verdampfer der Vordestillierkolonnen und Destillationskolonnen mit Wärme zu versorgen. Auf diese Weise kann das überschüssige Trockengas aus der Raffinerie effektiv genutzt werden. Bei mir werden zur Erwärmung der Öfen Öfen mit Zinnbrennstoff verwendet – das bringt eine sehr gute Wärmeausnutzung mit sich.
Anpassung der Spielraumregelung für den neuen Wasserstoffgenerator zur Dieselwasserstoffisierung
Ich denke, das Rohstofffilterungssystem vor der Wasserstoffierungsanlage ist ebenfalls eine technische Verbesserung zur Energieeinsparung und Emissionsreduzierung. Soweit ich weiß, werden heutzutage in vielen Rohstofffiltersystemen automatische Rückspülfilter mit Rohrreihen eingesetzt. In der Praxis kommt es jedoch dazu, dass die Rückspülungen häufig stattfinden, der Druckabfall im Reaktor schnell ansteigt, die Menge an Flüssigkeit, die zur Rückspülung benötigt wird, sehr groß ist – dadurch ist die Effizienz gering und die Betriebskosten hoch. Viele Unternehmen gehen im Grunde direkt über die Cross-Linie. Im Grunde lässt sich das Kollagen nicht entfernen, wodurch der Reaktor zum Schaukeln neigt. Wenn das verbessert wird, zählt das auch als Energieeinsparung und Kohlenstoffreduzierung.
Optimierung der Prozessabläufe, effiziente Nutzung von Wärmequellen, Einsatz energieeffizienter Geräte sowie Steigerung der Automatisierung