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1. Ist es so, dass bei Mehrstufen-Zentrifugalpumpen, die axiale Kräfte durch ein Ausgleichsdiskus ausgeglichen werden, keine Einstellung des Spalts zwischen dem Ausgleichsdiskus und der Halterung notwendig ist, da dieser Spalt dynamisch ist – man muss lediglich den Halbversatz richtig einstellen? Und es dürfen keine Rückstelllagern sein? 2. Muss bei der Verwendung eines Ausgleichstrommels immer ein Schublagerring eingebaut werden? 3. Muss die Dicke der Lücke zwischen der Ausgleichsdiskus und dem Ausgleichsgehäuse, die zur Ausgleichung der axialen Kräfte mit einem kombinierten Trommel- und Scheibenausgleichssystem verwendet wird, gemessen werden? Ist ein Rückstelllager erforderlich?
Weiß jemand eine Antwort?
1. Der Spielraum der Ausgleichswelle muss angepasst werden. Einige haben Ausgleichsdisken und Schublagern, andere nur Ausgleichsdisken. . Pumpen mit Ausgleichsdiskus und Schublagern wirken bei Betrieb der Pumpe als Schublager. 2. Ja. Der Ausgleichstrommel ist keine genaue Positionierung möglich, daher müssen Schublagern 3 hinzugefügt werden. Eine Messung ist erforderlich. . . Es gibt Schublagern.
Im Forum gibt es Beiträge zu Ausgleichsscheiben und -trommeln, die man suchen kann. Das Ausgleichsrad kann einzeln positioniert werden, oder es kann zusammen mit einem Drucklager eine doppelte Positionierung bilden. Ein einzelnes Ausgleichsrad kann hingegen keine Positionierung gewährleisten und somit nicht alle axialen Kräfte ausgleichen
Gibt es für diese Lücke ein Standard? Meiner Ansicht nach ist der Abstand zwischen der Ausgleichswelle und dem Ausgleichssockel dynamisch – er kann sich selbstständig anpassen. Wenn man nun Lager hinzufügt, wird doch die automatische Anpassung eingeschränkt, oder?