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Zu den Lieblingsliedern chinesischer Unternehmer gehören sicherlich „Auf dem Weg“, „Nur wer kämpft, kann gewinnen“ und „Höher fliegen“. Sie bringen immer wieder ein unruhiges Herz zum Kochen. Aber das nächste Lied könnte Xu Weis „Heimatland“ oder Li Jians „Herz, das zum Mond aufblickt“ sein – Lieder, die etwas Trauriges, Verwirrendes in sich tragen und Müdigkeit hervorrufen. Wo ist die Heimat, und wann kann man dorthin zurückkehren?
Unbewusst erreicht man das mittlere Alter – nach links, in die Welt hinaus, auf dem Weg zum Gipfel des Lebens; Rechts, zur Geburt – warum kehrt man nicht in die Idylle zurück? Das ist doch die wahre Darstellung des Lebens im mittleren Alter!
Das Leben dauert nur ein paar Dutzend Jahre – Sparsamkeit und Anstrengung sind dabei die Regeln.
Die grüne Heimat existiert heute nur noch in der Erinnerung. Wenn du dich noch daran erinnern kannst, warum macht man dann nicht eine Veranstaltung – und nennt sie einfach „Erinnerungen an die Jugend in dem kleinen Dorf in der Ferne“
Willkommen – auf der Home-Version kannst du deine inneren Gedanken festhalten. Alle freuen sich sehr auf dein Meisterwerk.
Herbstwind und Herbstregen, herzzerreißend traurig – es bleibt nur das Abschiednehmen
Das Zuhause ist ein Ort, an dem man vor Wind und Regen Schutz findet, ein Zufluchtsort. . . . . . . . . . . . .
Dieser Vorschlag ist großartig! Jeder war einmal jung!
Ich mag die Lieder aus der Wanderer-Serie, aber die Stücke sind etwas anders. Was mir gefällt: Ich bin ein Wolf aus dem Norden. Ich liebe dich, Schnee des Nordens. Lieder der Wanderer (Der Wanderer sehnt sich nach dir, wo auch immer du bist…) Tränen hinter Gittern. Abschiede (Außerhalb der Pavillons, an den alten Wegen…) Das sind die Dinge, die mir sofort in den Sinn kommen.