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Als Beispiel: Schließung der Ventile durch Pegelverriegelung: Der Pegelschalter wird auf „aus“ eingestellt (wird bei Verriegelung unterbrochen). Wie wird dann die SIS-Logikausgabe (0 oder 1) verwendet, um den Elektromagnetventil zu schließen – und wie sollte der Relais einstellbar sein, auf „ein“ oder „aus“? Zum Öffnen der Ventile durch Druckschaltung: Der Pegelschalter sollte in der Ausgangsposition „aus“ gewählt werden (er schaltet bei Schaltung aus). Anschließend steuert die SIS-Logik (0 oder 1) das Öffnen des Elektromagneten – wie soll dabei der Relais in der Ausgangsposition „ein“ oder „aus“ gewählt werden? Bei dem Einsatz von zwei dreipoligen Elektromagneten muss man sich auch entscheiden, ob es sich um Elektromagnete handeln soll, die ständig geöffnet oder ständig geschlossen sind Es wird doch eine normale Erregung verlangt, oder? Im Großen und Ganzen möchte ich wissen, was eine fehlersichere Interlocksysteme sind Ortliche Flüssigkeitsebene, Druckauslösung erforderlich (ist es eine geschlossene Schaltung?) ), Muss auch die SIS-Logikausgabe 0 sein, um fehlersicher zu sein? Wie wählt man außerdem für die SIS-Logik-Ausgangsschalter zwischen normal offen und normal geschlossen aus? Ist nur die Wahl von normal offen fehlersicher? Wie wählt man einen Elektromagnetventil aus? Es gibt auch die Frage nach Normalöffnungs- und Normalschließzustand. Bitte, ein Experte soll das beantworten, danke!
SIS folgt in der Regel einer Eingang-0-Sperre und auch einer Ausgang-0-Sperre.
Sicherheitsverriegelung: In der Regel muss der Eingangwert 0 sein, und auch der Ausgangswert sollte 0 sein. Die Elektromagnetventile müssen entsprechend der Luftstromskizze ausgewählt werden – doch die Anforderung, dass die Elektromagnetventile ordnungsgemäß angesteuert werden müssen und die Verriegelung bei Stromausfall deaktiviert wird, muss unbedingt erfüllt werden.
Die sogenannte Fehlertoleranz erfordert auf der Feldseite (Eingang und Ausgang) „Nullspannung“, Nullstrom oder niedrigen Strom, Trennung, Nichtaktivierung sowie Rücksetzung durch Feder; Der Fehlerort der Ventile wird durch die Eigenschaften des Prozessmediums bestimmt.