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Die Säureleitungen in unserer Fabrik lecken leicht Säure – das ist bereits seit Jahren so. Wir haben Produkte von verschiedenen Herstellern ausprobiert, ebenso verschiedene Wartungsdienste. Doch keines dieser Maßnahmen hat eine dauerhafte Lösung gebracht; es kommt weiterhin häufig vor, dass an den Flanschen Säure austritt
Aus welchem Material sind die Rohre? Sind Druck und Temperatur geeignet? Ist das Leck an der Flanschstelle am Schweißnaht oder am Dichtstoff?
Aus Glasfaserverbundkunststoff, Druck 0,3 MPa, Temperatur 40–60 Grad. An der Flanschfläche tritt nach dem Anziehen der Befestigungsschrauben wieder Leckage auf. Wenn man die Schrauben noch fester anzieht, hilft das nichts. Bei einer späteren Reparatur kann die Flanschverbindung eine Weile funktionieren – doch dann tritt wieder Leckage auf
Welche Säure ist es, welche Konzentration, welche Temperatur, welcher Druck?
Es scheint also ein Problem mit den Dämpfern zu sein. Versuchen Sie es mal mit Tetrafluordämpfern – vermutlich werden derzeit Gummidämpfer verwendet
Welche Säure? Die Dichtungen werden falsch verwendet – und gibt es auf dem Flansch Schweißnahtlinien zur Abdichtung?
Es handelt sich um verdünnten Schwefelsäure-Lösung in Konzentrationen von 2–18 %. Die Temperatur liegt bei 40–60 Grad. Ursprünglich wurden Gummischläuche verwendet, doch es ist besser, stattdessen Teflonschläuche zu verwenden – dennoch tritt Leckage auf. Auf den Flanschen befinden sich Dichtlinien
Glasfaserverbundmaterial dehnt sich bei Erwärmung stark aus. Es wird empfohlen, beim Durchführen der Arbeiten darauf zu achten, die Bolzen und Muttern erneut festzuziehen.
Das ist logisch, ich teile diese Ansicht auch
Wenn das nicht funktioniert, dann wechseln Sie einfach die Rohre. Ständiges Lecken ist sehr lästig und beeinträchtigt die normale Produktion sowie die Sicherheit
Es wird empfohlen, auf einen PO/PE-Kern aus Stahl umzustellen; nachdem eine Gummiauflage verwendet wurde, ist die Produktion stabil, und es treten über mehrere Jahre hinweg keine Probleme auf. Natürlich sind Teflon-Auflagen noch besser. Das häufige An- und Abschalten der Flüssigkeit sowie die Schwankungen der Temperatur in den Leitungen können ebenfalls dazu führen, dass es zu Ihrer aktuellen Situation kommt – und das aufgrund von Ausdehnung und Zusammenziehung bei Temperaturänderungen.
In den Leitungen der Reinigungsanlage wurde ein PE-rohriges Stahlrohr eingebaut – das hat gute Ergebnisse gebracht. Doch bei einem Hersteller gab es keinerlei Probleme mit Glasrohren. Die gesamte Ersetzung kostet jedoch viel Geld