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Unterschiede zwischen Radar-Laufmessern und Guided-Wave-Radar-Laufmessern

2015-10-27View Original

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In welchen Fällen wird ein Radar-Levelmesser verwendet und in welchen Fällen ein Wellenleit-Radar-Levelmesser?
Reply #22015-10-28
Herkömmliche Radare arbeiten ohne Berührung, während Leitwellenradare eine berührungslose Messung ermöglichen. Das bedeutet, dass bei Leitwellenradaren stärker auf die Korrosions- und Hafteigenschaften des Mediums Rücksicht genommen werden muss. Zudem ist die Installation und Wartung von Leitwellenradaren bei zu langen Auslegungen schwieriger. Herkömmliche Radare können austauschbar verwendet werden, während Leitwellenradare aufgrund der Länge des Leitwellenstabs (Kabels), die je nach ursprünglicher Anwendung festgelegt ist, in der Regel nicht austauschbar sind. Dadurch ist die Auswahl von Leitwellenradaren schwieriger als bei herkömmlichen Radaren. Beim Messen von festen Materialien muss das Leitwellenradar auch die Belastung des Leitwellenstabs (Kabels) berücksichtigen. Aufgrund dieser Belastung ist die Messreichweite des Leitwellenradars in der Regel nicht sehr groß. Bei herkömmlichen Radaren hingegen wird eine Anwendung auf Behältern mit einer Länge von 30 bis 40 Metern häufig verwendet; manchmal kann sogar eine Reichweite von 60 Metern erreicht werden. Allerdings hat das Wellenleitradar in einigen besonderen Betriebsbedingungen klare Vorteile – beispielsweise bei Rühren im Behälter oder großen Schwankungen des Mediums. In solchen Fällen sind die Messwerte des am Boden befestigten Wellenleitradars stabiler als die der flexiblen Radare ; Außerdem gibt es die Messung des Füllstands in kleinen Behältern. Aufgrund des begrenzten Platzes für die Installation der Messgeräte (oder aufgrund vieler Störungen im Behälter) eignet sich in der Regel kein herkömmliches Radar. In solchen Fällen zeigt sich der Vorteil des Leitwellenradars ; Außerdem gibt es den Fall mit niedrigerer Dielektrizitätskonstante des Mediums. Sowohl bei herkömmlichen Radaren als auch bei Leitwellenradaren beruht das Messprinzip auf den Unterschieden in der Dielektrizitätskonstante des Mediums. Da die von herkömmlichen Radaren ausgesandten Wellen divergieren, ist das Signal bei zu niedriger Dielektrizitätskonstante zu schwach, wodurch die Messungen instabil werden. Bei Leitwellenradaren hingegen werden die Signale entlang der Leitwellenstäbe übertragen – dadurch sind die Signale relativ stabil. Zudem verfügen viele Leitwellenradare über eine Funktion zur Erfassung des Signals vom Boden. Dadurch können die Messwerte korrigiert werden, wodurch die Signale noch stabiler und genauer werden.
Reply #32015-10-28
270483943@qq.com – Ich schicke Ihnen die Unterlagen. Ich beschäftige mich ausschließlich mit Radartechnologie
Reply #42015-10-29
Der Freund vom Sofa hat alles sehr umfassend erläutert – es fehlen nur noch einige praktische Erfahrungen aus der Praxis...
Reply #52015-12-23
Sehr umfassend erklärt, habe gelernt, danke
Reply #62016-01-04
Einer ist eine Trichterform mit einer Leitstange
Reply #72017-06-23
Gelernt, danke schön~:handshake

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