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Sehr geehrte Experten und Lehrer, der Einsatz von Laugenlösungen zur Entschwefelung ist mittlerweile unvermeidlich. Ich kenne mich selbst nicht besonders gut mit den Verfahren zur Behandlung dieser abgenutzten Laugenlösungen aus. In letzter Zeit treten bei den Partnern, die sich um die Entsorgung von gefährlichen Abfällen kümmern, ständig Probleme auf – es werden häufig Kontrollen durchgeführt, was Druck auf die Produktion ausübt. Ich möchte Sie daher um Rat fragen: Gibt es keine guten Methoden zur Behandlung der Laugenlösungen, beispielsweise durch den Einsatz kleinerer Geräte für die interne Behandlung? Meine Menge ist schließlich nicht groß – weniger als 100 Tonnen pro Jahr. Bitte beteiligen Sie sich aktiv, helfen Sie mit guten Ideen oder nennen Sie qualifizierte Hersteller (Cangzhou in Hebei), die die Bearbeitung übernehmen können.
In der Regel werden sie als festen Abfall behandelt, was sehr schwierig ist und zudem hohe Kosten verursacht.
Habt ihr keinen Abwasseraufbereitungsservice? Es wird direkt als Abfallalkali verwendet, um saure Abwässer zu neutralisieren. Aber nach der Neutralisierung können die Konzentrationen an Sulfat- und Natriumionen über dem Limit liegen.
Die Abfälle aus der alkalischen Entschwefelung können durch Verdünnung und Kristallisation behandelt werden. Ideal ist es, Schwefelwasserstoff zu entfernen; durch die Konzentration und Kristallisation des Abfallalkalis können Natriumsulfid und Natriumthioglyzinat gewonnen werden, die sich gut verkaufen lassen. Natriumsulfit als Produkt der Entfernung von Schwefeldioxid... ...
Danke für die Unterstützung, aber ich kenne die genauen Verarbeitungsmethoden noch nicht, haha.
Um einen konkreten Behandlungsprozess zu entwerfen, sind folgende Bedingungen erforderlich: Welche Bestandteile sind im abgefallenen Alkalilösung enthalten? Wie hoch sind die Konzentrationen der einzelnen Bestandteile? Wie viel Abfallalkalilösung entsteht täglich? Wird die abgebaute Laugenlösung kontinuierlich oder intermittierend erzeugt?
Wir verwenden selbst anfallende Alkalibestände in unserer Produktion, wir sind kein Unternehmen für Umweltreinigung. Es wird ein höherer Alkaligehalt gefordert, am besten über 10 %, sonst lohnt es sich nicht wirklich. In der abgelegten Lauge dürfen keine mechanischen Verunreinigungen vorhanden sein – sie muss klar sein. Die organischen Stoffe, die im abgefallenen Laugemittel enthalten sind, beeinträchtigen unsere Nutzung nicht. Der monatliche Verbrauch beträgt über tausend Tonnen. Es ist derzeit unklar, ob Gesetze und Vorschriften den Kauf erlauben oder ob es alternative Lösungen gibt. Interessierte sollten sich gerne ausführlich unterhalten. Kontakt: Herr Chen, 15061655132