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Es wird vorgeschlagen, einen neuen Zellulosechlorat-Zerlegungsbehälter einzubauen. Das Brackwasser wird mit einem Plattenwärmeaustauscher erhitzt, bevor es in den Zellulosechlorat-Zerlegungsbehälter gelangt. Der Chlorstoff wird wieder in die Hauptleitung mit Chlorgas zurückgeführt. Ist es dann notwendig, Sauerstoff in den Zerlegungsbehälter zu leiten? Ist es geeignet?
Um herauszufinden, welche Wirkung das Hinzufügen von Stickstoff hat – wenn es keine Wirkung hat, ist es besser, ihn gar nicht hinzuzufügen. Der Chlorat-Zerstörungsbehälter sollte so konstruiert sein, dass er mit Leitungen für Vakuum verbunden ist. Falls mit dem Behälter etwas nicht in Ordnung ist, muss die Vakuumleitung aktiviert werden, um Luft oder Stickstoff hineinzupumpen. Erst danach kann der Behälter repariert werden.
Stimme der Ansicht von oben im Thread zu, ich persönlich halte es für unnötig
Es ist nicht notwendig, Stickstoff zuzuführen – die Gasphase ist mit dem Hauptrohr verbunden, es gibt keinerlei Probleme. In unserer Fabrik wird zur Erwärmung kein Wärmetauscher verwendet; stattdessen wird Dampf direkt in den Reaktor für die Chloratreaktion eingesetzt. Es gab bisher nie Probleme in diesem Zusammenhang.
Kein Stickstoff nötig, nach dem Anhalten wird der Druck abgelassen und die Luft ersetzt.
Das Befüllen mit Stickstoff dient dazu, eine Explosion von Chlordioxid zu verhindern. Nach dem Befüllen mit Stickstoff kann das entstehende Chlor nicht in die Hauptleitungen für Chlor gelangen – es muss stattdessen vom Unfallbeseitigungsgerät aufgenommen werden. Die Chloranlage ist so konzipiert.