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(1) Verwendung mehrerer Brenner mit kurzen Flammen, gleichmäßiger Flammentönung – die Flammen dürfen die Rohre nicht berühren, um eine lokale Überhitzung zu vermeiden. (2) Die Temperatur am Ausgang des Ofens muss streng nach den technischen Vorgaben kontrolliert werden. Bei der Bedienung sind regelmäßige Überprüfungen, genaue Analysen sowie stabile Regulierungen erforderlich. (3) Anpassen Sie je nach Last des Ofens rechtzeitig die Anzahl der Brenner sowie die Öffnungsgrad der Ventile, sodass der Druck hinter dem Gasventil über 0,12 MPa liegt. Dadurch wird ein Rückzünden oder eine automatische Abschaltung des Ofens verhindert. (4) Der Ofenraum bleibt bei einem angemessenen Unterdruck, ist gleichzeitig hell und klar, und die Flamme ist normal. (5) Wenn beim Verbrennen von Öl schwarzer Rauch entsteht und die Flammen schwach sind, sollten die Lüftungsschlitze entsprechend geöffnet werden ; Die Flamme wird mal größer, mal kleiner – man kann den Brennstoffventil öffnen. (6) Beim Verbrennen von Gas ist die Flamme schwach und bewegt sich kaum. Ihre Farbe ist dunkelrot. In diesem Fall muss man die Lüftungsklappen oder Ventile vergrößern. Wenn die Flamme zu lang ist, kann man die Öffnung der Ventile erhöhen oder die Lüftungsklappen verringern. (7) Überprüfen Sie, ob die Oferröhren sowie die Biegemodule verformt sind. Prüfen Sie außerdem, ob die Farbe der Ofenwände, der Rohrträger und der Rohrhaken im Großen und Ganzen gleichmäßig ist. Sollte es an bestimmten Stellen zu Rötungen kommen, deutet das auf eine übermäßige Erwärmung an diesen Stellen hin.
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