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Wie kann man einen Auslauf von Wärmeträgeröl sowie hohe Temperaturen beim Verbrennen oder entstehenden Rauch und Dampf erkennen? Gibt es ein ähnliches System zur Alarmsteuerung? Hoffe auf Anleitung von Experten!
Bei einem Austritt von Wärmeträgeröl muss zunächst die Quelle des Lecks abgeschnitten werden, wobei der Leckpunkt mit Dampf geschützt wird.
Ich meine, gibt es Messgeräte mit automatischer Steuerung, die einen Leck des Wärmeträgeröls in externe, hohe Temperaturen ausgesetzte Anlagen erkennen können – und somit einen Öldunst oder Rauch entstehen lassen? Zum Beispiel die Messung von SO2? Und so weiter – schließlich ist die automatische Steuerung weitaus zuverlässiger als Menschen.
Soweit ich weiß, gibt es wohl keine, denn der Flammpunkt sowie der Selbstentzündungspunkt von Wärmeträgerölen sind recht hoch; sie gehören daher nicht zu den brennbaren und explosiven Stoffen.
Alarm bei Leckageüberprüfung, noch nie gesehen. Es wurden nur Alarme gemeldet, bei denen Wasser oder andere Stoffe in das Wärmeträgeröl eindrangen.
Das sollte wohl nicht nötig sein! In der Regel liegt der Wert über 250°; schon bei geringeren Werten entsteht Rauch. Der Flammenpunkt ist hoch, daher brennt es nicht. Es reicht aus, eventuelle Lecks rechtzeitig zu stopfen
Ein Leck von Wärmeträgeröl ist äußerst gefährlich und erfordert dringende Aufmerksamkeit. Ein Leck von Heizöl bei hohen Temperaturen kann andere brennbare Stoffe in Brand setzen. Verhinderung von Leckagen: 1. Die Druckrohre müssen gemäß den geltenden Vorschriften geplant und fachgerecht gebaut werden. 2. Regelmäßige Überprüfungen sind notwendig, um Lecks frühzeitig zu erkennen und zu beheben. 3. Es muss verhindert werden, dass Wasser in die Rohrleitungen gelangt. Das Volumen von 1 Liter Wasser nach vollständiger Verdampfung beträgt (1000/18) × 22,4 = 1244,44 Liter. Somit dehnt sich das Wasser bei 100 Grad um etwa das 1200-Fache aus