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Warum müssen bei der Gasifizierung von Kohlebrennstoffgemischen Drosselklappen in den Rückflussleitungen für das Kohlebrennstoffgemisch eingebaut werden? Die Funktion dieser Klappen besteht in der Regulierung des Drucks sowie der Begrenzung des Durchflusses. Es scheint jedoch nicht notwendig zu sein, solche Drosselklappen einzubauen – es reicht aus, wenn die Durchflussrate der Pumpe den Anforderungen entspricht und das Kohlebrennstoffgemisch wieder in den großen Behälter zurückfließen kann.
Die Drosselklappe dient dazu, einen Rückdruck bei der Inbetriebnahme zu erzeugen.
Diese Drosselklappe dient nicht nur zur Drosselung des Durchflusses. Vor dem Einbringen der Kohlesuspension sorgt sie dafür, dass in der Leitung eine bestimmte Druckstufe herrscht – genauer gesagt ein Druck, der etwa 1,1–1,6 Mal höher ist als der Druck im Gasifizierofen. Dieser Druck dient als Rückdruck und hängt stark damit zusammen, zu welchem Zeitpunkt die Kohlesuspension in den Ofen gelangt.
Die Drosselklappe dient zur Drosselung des Durchflusses; sie kann entfernt werden, wenn ein Ventil eingebaut wird.
Den Bruder darf auf keinen Fall weglassen – er hat zwei Funktionen. Erstens dient er dazu, den Druck zu verringern, sodass beim Zurückfluss der Kohlesuspension in den großen Behälter keine Schwankungen entstehen! Zweitens. Es geht darum, beim Starten des Ofens einen ausreichenden Druck zu erzeugen, damit die Kohleschlammflüssigkeit problemlos in den Ofen gelangen kann. . Der zweite Punkt ist wichtig!
Druck in der Kohleschlammpipeline vor dem Einbringen bestimmt