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1. Wie kann man in großen Anlagen anhand der Drehzahl und der Schwingfrequenz erkennen, um welches Vielfache es sich handelt, und wie bestimmt man anschließend, welche Störung die Ursache ist? ? ? ? ?
Es sind hier einige wirklich großartige Leute, also möchte ich erst mal ein paar Worte sagen, um die Diskussion anzuregen. Zunächst kann die Verdopplung der Frequenz nur die möglichen Ursachen des Problems eingrenzen, doch sie führt nicht unbedingt zur endgültigen Ursache des Problems. Zum Beispiel kann bei einer 1X-Verstärkung eine hohe Schwingungsamplitude darauf hindeuten, dass der Rotor ungleichmäßig ist, nicht richtig ausgerichtet ist oder dass es zu Reibungen kommt. Um den genauen Grund herauszufinden, sind weitere Schwingungsmerkmale erforderlich, wie beispielsweise die zeitlichen Schwingungsmuster ; Zweitens lässt sich die Ursache des Problems theoretisch durch die Multiplikationsmerkmale präzise berechnen. Aber das scheint ziemlich komplex zu sein; normale Leute verstehen das wohl nicht. Aber es gibt bereits gute Zusammenfassungen einiger Informationen, wie zum Beispiel, dass die 0,3-fache Schwingungsfrequenz in der Regel auf Schwingungen der Ölschicht zurückzuführen ist und die 2-fache Schwingungsfrequenz in der Regel auf Probleme mit dem Kupplungssystem.
Es ist einfach, herauszufinden, wie viele Umdrehungen pro Sekunde es gibt – man braucht dazu nur die Frequenz in Umdrehungen pro Sekunde. Allerdings ist es oft schwierig, aufgrund der Frequenzkomponenten einen Defekt zu erkennen, da es keine einfache eins-zu-eins-Beziehung zwischen dem Defekt und der Frequenz gibt.