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Welche Aspekte müssen bei der Bedienung des Spülwassermessers berücksichtigt werden?
Während des Spülvorgangs muss darauf geachtet werden, dass weder die Dampfventile noch die Wasserventile gleichzeitig geschlossen werden. Denn dadurch können weder Dampf noch Wasser in den Wasserstandsmesser eindringen. Dadurch kühlt der Wasserstandsmesser schnell ab. Kalte Luft kann durch die Entlüftungsventile in den Wasserstandsmesser gelangen, was die Abkühlung noch beschleunigt. Wenn anschließend die Wasserventile oder Dampfventile wieder geöffnet werden und Flüssigkeit in den Wasserstandsmesser strömt, entsteht ein großer Temperaturunterschied, was zu Schäden am Wasserstandsmesser führen kann. Beim Messen des Wasserstands unter Arbeitsdruck sollte das Entlastungsventil nur sehr weit geöffnet werden. Deshalb liegt der Druck im Wasserstandsmesser in einem großen Unterschied zum Druck in der Umgebung. Wenn die Entlüftungstür zu weit geöffnet wird, dehnt sich das Dampfwasser stark aus, die Strömungsgeschwindigkeit wird sehr hoch – dadurch können die Mica-Platten beschädigt werden oder der Wasserstandsmesser kann sogar explodieren. Je weiter die Wasserklappen geöffnet sind, desto deutlicher treten die oben beschriebenen Phänomene auf. Außerdem ist beim Messen des Spülfleckens auf die eigene Sicherheit zu achten, um zu verhindern, dass sprudelndes Wasser jemanden verbrüht. Die Spülung erzielt die beste Wirkung, wenn sie nach jeder Produktionsphase durchgeführt wird, sobald der Druck bei 1–2 MPa liegt.
Hinweis: Die Zeit, in der beide Ventile – das für Dampf und das für Wasser – gleichzeitig geschlossen sind, sollte kurz sein, um zu verhindern, dass das Glas des Wasserspiegels aufgrund von plötzlichen Temperaturwechseln zerbricht.
Bedienung des Spülfühlers – bei Kesseln?