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Erörterung von Problemen mit Kesseln

2015-10-28View Original

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1. Für das Befüllen des Temperatur- und Druckreglers im Kessel wird in der Regel entoxidiertes Wasser verwendet, nicht entsalztes Wasser, um eine Sauerstoffkorrosion zu vermeiden. Aber ich habe gehört, dass auch Kondenswasser aus Dampf verwendet werden kann – ich finde diese Methode sehr interessant. 2. Wie wird das im Gerät entstehende Dampfwasser in der Regel wiederverwendet? Einschließlich Wärme und Wasser. 3. Temperatur- und Druckreduzierer: Da Wasser zugeführt wird, kann es doch zu Ablagerungen in den Leitungen nach der Temperatur- und Druckreduzierung kommen. Wie soll man damit umgehen, falls das der Fall ist? Ich persönlich denke, da Wasser zu Dampf wird, muss es unweigerlich zu Ablagerungen kommen.
Reply #22015-10-28
1. Die Verwendung von Dampfkondenswasser ist leicht zu verstehen: Kondenswasser entsteht durch die Kondensation von Wasser, das bei hoher Temperatur verdampft wurde. Dieser Prozess entspricht im Grunde einem Entsalzungs- und Entoxidierungsprozess. Allerdings ist er im Vergleich dazu teuer und kompliziert – daher nicht rentabel. Wenn in eurer Fabrik genügend Dampf vorhanden ist, dann ist auch die Menge an Kondenswasser relativ hoch – daher reicht das aus. In den meisten Fabriken ist die Menge an Kondenswasser jedoch zu gering, weshalb dieses Verfahren nicht angewandt wird. 2. Wie andere Unternehmen mit dem Dampfkondenswasser umgehen, weiß ich nicht. Bei uns ist die Menge an Kondenswasser relativ gering, weshalb es in der Regel direkt als Abwasser behandelt wird. Was die Wärme angeht, so gibt es kaum Möglichkeiten, sie sinnvoll zu nutzen – schließlich ist ihre Menge zu gering. Sie kann auch nicht zur Verhinderung von Kondensation im Winter verwendet werden. Der Austausch von Wärme mit den Rohstoffen ist außerdem völlig unrealistisch. 3. Das in den Temperatur- und Druckreduzierer eingebrachte Wasser ist entoxidiertes oder entsalztes Wasser. Nach der Aufbereitung ist der Salzgehalt im Wasser sehr gering, und es sind auch nur wenige Schwebeteilchen sowie andere Verunreinigungen vorhanden. Und Kalk entsteht genau in diesem Bereich, daher ist es im Allgemeinen nicht notwendig, sich mit dem Problem des Kalkansatzes auseinanderzusetzen. Selbst bei Ablagerungen sollte dies auf eine langfristige Ansammlung zurückzuführen sein.
Reply #32015-10-28
Was macht die Person oben beruflich? Ich würde gerne fragen, wie das kondensierte Dampfwasser behandelt werden kann, damit es als Betriebsflüssigkeit für Kühler und Druckreduzierer verwendet werden kann Ich habe gehört, dass Kondenswasser nicht als Wassermittel für Kessel verwendet werden sollte
Reply #42015-10-28
Der kleine Gerätebediener stützt sich nur auf seine eigenen Vermutungen; er sagt einfach, was er für richtig hält. Ob das richtig oder falsch ist, muss erst von den Lehrern überprüft werden.
Reply #52015-10-29
Sollte Kondenswasser nicht als Kesselwasser verwendet werden? Warum ist das so? Ist es wegen der Verschmutzung durch Dampf oder Kondenswasser während der Nutzung? Wenn ja, dann gibt es dieses Problem. Wenn nicht, warum funktioniert es dann nicht? Bei der Kühlung durch Spritzwasser wird in der Regel ein elektrisches Feld verwendet, um das Wasser zu teilen. (Dieses Wasser befindet sich hinter dem Entoxidierer – es handelt sich dabei also um das entoxidierte Wasser hier.)
Reply #62015-10-29
Der pH-Wert sinkt, der Gehalt an Eisenionen sowie SiO2 nimmt zu. Die Wasserqualität entspricht nicht den Vorgaben, zudem besteht ein Risiko der Verschmutzung. In der Regel muss das Wasser in einen Speicherbecken oder in eine Mischbettanlage geleitet werden, bevor es wieder verwendet werden kann
Reply #72015-10-30
Die Eisenionenkonzentration wird hoch sein. Zudem macht man sich Sorgen darum, dass im Falle eines Lecks im Wärmetauscher das Kondenswasser Öl enthalten könnte – das ist nicht zulässig (die genauen Folgen sind nicht ganz klar). Das wurde auch unten ausführlich erwähnt

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