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Im MBR-Gerät wird zum Ansaugen eine AIRP-Dosierpumpe verwendet und zwischen dem Membranfilament und der Pumpe ist ein Vakuum-Manometer installiert. Die ursprüngliche Idee bestand darin, die Druckänderungen zu beobachten, wenn die Durchflussrate des Auslasswassers konstant ist (1 l/h). Im eigentlichen Prozess wird die Membranverschmutzung des vorderen Membranfilaments jedoch immer schwerwiegender und der Druck (Unterdruck) steigt immer mehr an. Mit zunehmendem Druck nimmt jedoch auch die Durchflussmenge des Austrittswassers ab. Was ist los? Sollten MBR-Saugpumpen keine Dosierpumpen verwenden? Passiert das bei allen Saugpumpen? Bitte geben Sie mir eine Anleitung.
Der Einsatz einer Dosierpumpe stellt kein Problem dar, ist jedoch eine Verschwendung von Ressourcen und kann die Dosierfunktion nicht erfüllen, da die MBR-Membran eine Variable ist und nicht konstant sein kann.
Der Wasserfluss der MBR-Membran ist eine dynamische Variable. Mit zunehmender Nutzungsdauer nimmt der Membranfluss ab. Stellen Sie sicher, dass der Wasserausstoß der Membran über das Auslassventil der Pumpe eingestellt wird. Kann die gepumpte Wassermenge den Anforderungen nicht genügen, muss die Membran vor der Inbetriebnahme gereinigt werden.
Was Sie oben gesagt haben, macht Sinn. Der Wasserfluss der MBR-Membran ist mit zunehmender Nutzungsdauer eine abnormale Variable.