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Es handelt sich um einen Elektromotor mit einer Leistung von 37 KW. Bei einem Leerlauftest betrug die axiale Vibration 2,1 Mikrometer. Nach Anschluss der Wasserpumpe stieg die axiale Vibration auf 8,2 Mikrometer an. Die Techniker sagten, mit der Wasserpumpe sei alles in Ordnung. Könnte mir jemand helfen, wo die Ursache für diese Vibrationen liegen könnte?
Schauen Sie nach, wie die Ausrichtung der Kupplung ist – verwenden Sie dazu einen Drehmomentschlüssel, um das Ausmaß der Ausrichtung zu überprüfen.
Es liegt wahrscheinlich ein Problem mit der Pumpe selbst vor. Die Konzentriertheit ist in Ordnung – man sollte den Gesamtrahmen der Pumpe überprüfen.
Ein Motor mit 37 KW ist nicht besonders groß, doch die axiale Vibration allein ist bereits erheblich. Da Sie im Bereich Elektrotechnik tätig sind, sollten Sie zunächst Ihren eigenen Fachbereich überprüfen. Auf der Grundlage der von Ihnen bereitgestellten Informationen lassen sich folgende Möglichkeiten in Betracht ziehen: Erstens könnte es zu Schwankungen am Auslassstift des Motors kommen – prüfen Sie, ob der Wert dieser Schwankungen zu hoch ist. Zweitens: Wenn der Auslenkwert zu groß ist, gibt es zwei mögliche Ursachen – entweder ist die Achse am Ende verbogen, oder die Befestigung der Lager ist verzogen. Drittens gibt es im axialen Bereich des gesamten Antriebsrads des Motors keinen Spielraum, wodurch der Achsen gebogen wird oder durch thermische Ausdehnung verbogen wird.
Es sollte überprüft werden, wie groß die Abweichungen der Achsenenden des Motors und der Pumpe sind – mit hoher Wahrscheinlichkeit liegt das Problem dort
Innere und äußere Befestigung der Lager, Spiel. Bodenbolzen, Motorfundament.