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Im Rahmen des Umwandlungsprozesses ist die schwierigste Aufgabe von dem letzten Reaktor zu erledigen. In diesem Reaktor befindet sich etwa 50 Prozent des gesamten Katalysators. Er arbeitet unter hohen Temperaturen und niedriger Geschwindigkeit unter hohem Druck, um die Dehydrogenierung und Cyclisierung von Alkanen durchzuführen und so die Produktion von Aromaten zu erhöhen. Daher spielt die Veränderung des Chlorgehalts des Katalysators in diesem Reaktor eine entscheidende Rolle für den Reifungsprozess. Aufgrund der besonderen Aufgaben, die dieser Reaktor erfüllen muss, wird in der Regel ein höherer Chlorgehalt erforderlich. Doch da in einem normalen Betrieb die Menge an Chlor, die in die einzelnen Reaktoren zugeführt wird, in der Regel gleich ist, während der tatsächliche Chlorgehalt in den Reaktoren abnimmt, entsteht das Problem, dass der Katalysator im letzten Reaktor einen höheren Chlorgehalt benötigt – obwohl dieser tatsächlich niedriger ist. Dadurch kann die Leistung des Katalysators nicht optimal genutzt werden, und er kann seine Aufgaben nicht richtig erfüllen. Um dieses Dilemma zu lösen, wurde, als festgestellt wurde, dass die Temperatur im Bed des letzten Reaktors stark sank und der Chlorgehalt des Katalysators unzureichend war, dieser Reaktor gezielt mit Chlor angereichert, um den Chlorgehalt des Katalysators auf den erforderlichen Wert zu bringen und so seine Aktivität wiederherzustellen. Die Erhöhung der Temperatur zur Kompensation dieses Rückgangs der Aktivität hat den gegenteiligen Effekt.
Wie kann man in dieser Welt alles haben – ohne den Buddha zu enttäuschen und auch dich nicht?