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Derzeit werden die Abgase aus dem Zinkrohstoffverarbeitungsprozess in der Regel zur Herstellung von Schwefelsäure wiederverwendet. Nach der Entstaubung gelangen die Abgase in die Waschphase. Am Markt sind Wasseraufbereitung sowie Säurewaschung (mit 20–30 % Schwefelsäure) üblich. Frage an die Experten: Gibt es einen Unterschied in der Menge an Säure, die bei den Verfahren der Wasserreinigung und der Säurereinigung entsteht? Gibt es außerdem große Unterschiede in den Kategorien der Verunreinigungen? Danke!
Im Grunde genauso – es handelt sich dabei um eine Anreicherung
Oh, danke! Kann ich eine weitere Frage stellen? Aus welchen Gründen wählt die Branche in der Regel die Wasserreinigung oder die Säurereinigung? Welche Vorteile und Nachteile hat das Waschen mit Wasser sowie das Säubern mit Säure? Danke!
Sich waschen macht gesünder: Lol, du kannst dir dazu Bücher ansehen.
Okay, suche es mal bei Baidu – falls es Probleme gibt, frage ich wieder
In der Industrie wird meistens eine Wasserspülung verwendet. Unter dieser Wasserspülung versteht man die Verwendung von Wasser beim ersten Betrieb des Systems. Nachdem die Spülmittelflüssigkeit einmal zirkuliert hat, wird das Schwefeldioxid in den Rauchgasen aufgelöst. Dadurch wird die Spülmittelflüssigkeit sauer – es handelt sich dabei also um eine sogenannte schwache Säure. Derzeit werden in den meisten Systemen zur Reinigung von Rauchgasen aus der Metallverarbeitung schwache Säuren verwendet. Was die Menge des sauren Lösungsmittels angeht, so wird diese in Abhängigkeit vom Staubgehalt der Abgase festgelegt. Die Säurekonzentration bei der Reinigung mit schwacher Säure liegt in der Regel bei 5–10 %. Einige Unternehmen versuchen, die Menge an schwacher Säure zu verringern, indem sie den Kreislauf verstärken und so die Konzentration der schwachen Säure auf fast 20 % erhöhen. Das hängt vor allem von dem Gleichgewicht zwischen Staub sowie anderen Ionen ab.