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Dieser Beitrag wurde zuletzt von „Fisch im Wüstensand“ am 29.10.2015 um 08:55 bearbeitet. Es wurden einige Fragen aus der diesjährigen Prüfung für den ersten Bauingenieurstitel gesammelt – mit Lösungen. Ich teile sie hier mit euch, um das Interesse aller zu wecken. Die Fragen werden nicht alle auf einmal veröffentlicht; stattdessen werden jeweils einige Multiple-Choice-Fragen oder eine Fallstudie bereitgestellt, wobei die Lösungen verborgen bleiben. Die Antwort wird nach der Rückmeldung sichtbar. Alle sind herzlich eingeladen mitzumachen – für richtige Antworten gibt es Belohnungen vom Moderator! ****************************************** 35. Gemäß den geltenden Vorschriften muss bei der Prüfung, ob das vorgesehene Investitionsvolumen sowie die Produktionskapazitäten mit den ursprünglich genehmigten Angaben aus dem Machbarkeitsbericht oder der Genehmigungsurkunde übereinstimmen, geprüft werden, ob die Gesamtinvestition über den ursprünglich geschätzten Betrag hinausgeht. In diesem Fall muss der Grund für diese Überschreitung weiter untersucht werden. A. 5% B. 10% C. 3% D. 8% Antwort: B 【Erklärung des Experten】Wenn die geschätzten Gesamtkosten um mehr als 10% über den ursprünglich genehmigten Betrag hinausgehen, muss die Ursache für diese Überschreitung genauer untersucht werden. Siehe Lehrbuch S. 214. 36. Was die Angaben zu den Angeboten für staatlich regulierte Bauvorhaben betrifft, so ist falsch: A. Die Kosten für die Betriebsführung vor Ort sollten als umlagefähige Kosten auf die jeweiligen Gesamtpreise verteilt werden. B. Die Kosten für die Prüfanlagen vor Ort gelten als Startkosten; ob sie gesondert ausgewiesen werden, hängt von den Ausschreibungsunterlagen ab. C. Ob die Pufferbeträge vollständig oder teilweise verwendet werden, entscheidet der Ingenieur des Auftraggebers. D. Der Grundpreis pro Arbeitsstunde sollte anhand des durchschnittlichen Tageslohns der Arbeiter im Land, in dem das Projekt ausgeführt wird, berechnet werden. 【Antwort】D 【Erklärung des Experten】Es geht hier um die Zusammensetzung der Angebote für internationale Bauvorhaben. Siehe dazu die Seiten 229–302 im Lehrbuch. Schwierig. A, B und C sind richtig. Der Fehler bei D besteht darin, dass bei den Arbeitskosten auch der gewichtete Durchschnitt der inländischen Arbeiter berücksichtigt werden muss.
Ich möchte es einfach mal ausprobieren – ich habe die Prüfung für den ersten Grad noch nicht abgelegt, aber ich möchte wissen, ob ich die Fragen beantworten kann :lol
Die richtige Antwort ist A: Ab 5% muss eine Überprüfung durchgeführt werden.
35. Gemäß den geltenden Vorschriften muss bei der Prüfung, ob das Investitionsvolumen sowie die Produktionskapazitäten im Rahmen des Entwurfsplans mit den ursprünglich genehmigten Angaben aus dem Machbarkeitsbericht oder der Genehmigungsbescheinigung übereinstimmen, geprüft werden, ob die Gesamtinvestitionen über den ursprünglich geschätzten Betrag hinausgehen. Falls dies der Fall ist, müssen die Gründe für diese Überschreitung weiter untersucht werden. B.10%
36. Was die Angaben zu den Angeboten für staatliche Bauprojekte betrifft, so ist D falsch: Der Grundpreis pro Arbeitsstunde für Lohnarbeiter sollte anhand des durchschnittlichen Tageslohns der Arbeiter im Land berechnet werden, in dem das Projekt durchgeführt wird
35. B. 10% 36. D. Der Grundpreis für die Arbeitsstunden sollte anhand des durchschnittlichen Tageslohns der in dem Land, in dem das Projekt durchgeführt wird, angestellten Arbeiter berechnet werden
35. Gemäß den geltenden Vorschriften muss bei der Prüfung, ob das Investitionsvolumen sowie die Produktionskapazitäten im Rahmen des Entwurfsplans mit den ursprünglich genehmigten Angaben aus dem Machbarkeitsbericht oder der Genehmigungsurkunde übereinstimmen, geprüft werden, ob die gesamten Investitionskosten mehr als (B) Prozent über den ursprünglich geschätzten Betrag liegen. In diesem Fall ist es notwendig, die Gründe für diese Überschreitung genauer zu untersuchen. A. 5% B. 10% C. 3% D. 8% 36. Was die Angaben zu den Angeboten für staatlich regulierte Bauvorhaben betrifft, so ist die falsche Aussage (D). A. Die Kosten für die Betriebsführung vor Ort sollten als Aufwandkosten auf die einzelnen Preispositionen verteilt werden. B. Die Kosten für die Prüfanlagen vor Ort gelten als Startkosten; ob diese gesondert ausgewiesen werden, hängt von den Ausschreibungsunterlagen ab. C. Ob die vorläufig festgelegten Beträge vollständig oder teilweise verwendet werden, entscheidet der Ingenieur des Auftraggebers. D. Der Grundpreis pro Arbeitsstunde sollte anhand des durchschnittlichen Tageslohns der Arbeiter im Land, in dem das Projekt durchgeführt wird, berechnet werden
35. Wenn die geschätzten Gesamtkosten für Projekt B um mehr als 10 Prozent über den ursprünglich genehmigten Schätzwerten liegen, muss die Ursache für diese Überschreitung genauer untersucht werden. Siehe Lehrbuch S. 214. 36. D, ABC sind alle richtig. Der Fehler bei D besteht darin, dass bei den Arbeitskosten auch der gewichtete Durchschnitt der inländischen Arbeiter berücksichtigt werden muss