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Es gibt zwei Rohre: Ein Rohr mit DN350 arbeitet bei 220 °C, das andere Rohr mit DN600 bei 325 °C. Beide haben einen Betriebsdruck von 1,7–1,9 MPa. Hat die Verbindung dieser Rohre erhebliche Auswirkungen auf sie?
Mischen direkt im Rohr? Im Allgemeinen wird ein Mischbehälter oder ein Rohrmischer benötigt – beispielsweise in Entspannungs- und Kühlstationen. @Guan Gongyu @ylb913 @EvilOverlord @WeiseUndKlug @yjqin1
Wenn es keine Phasenübergänge gibt, sollte kein Problem sein.
In unserem ursprünglichen Aromatisierungsanlagen-Verarbeitungsbereich am Eingang gab es Rohstoffe, die durch einen Heizofen erhitzt worden waren, sowie Rohstoffe, die nicht durch den Heizofen gegangen waren. Der Temperaturunterschied betrug etwa 150 °C. Erst nach der Mischung in einem Mischer gelangten die Rohstoffe in die Leitungen zur weiteren Verarbeitung. Das ist wohl die beste Lösung: Es entsteht weniger Belastung auf die Leitungen, und es ist auch nicht notwendig, spezielle Leitungen zu verwenden. Falls eine direkte Verbindung erforderlich ist, sollte man in Erwägung ziehen, Leitungen aus geeigneten Materialien zu verwenden. Um Sicherheit zu gewährleisten, ist es besser, ein zusätzliches Mischgerät hinzuzufügen.
Bei großen Temperaturunterschieden muss man auf die Materialien der Rohre sowie auf die entstehenden Spannungen achten.
Wenn man das Material richtig wählt, gibt es kein großes Problem. Es kann zu Kondensation kommen, wodurch die Rohrleitungen in Schwingung geraten können. Achten Sie darauf, solche Schwingungen zu vermeiden. Bei der Auswahl des Materials sollte auf eine Vermeidung von Abtragungen geachtet werden. Durch Verdampfung können auch Schwingungen in den Rohrleitungen entstehen. Die Anordnung der Rohrleitungen sollte so gestaltet werden, dass es möglichst wenige scharfe Kurven sowie Biegungen gibt.
Bei großen Temperaturunterschieden sind hohe Anforderungen an die Rohrmaterialien gestellt – es ist am besten, einen Mischer zu verwenden
Der durch Wärme verursachte Stress muss ziemlich groß sein, oder?
Die Eigenschaften haben sich nicht geändert – es handelt sich weiterhin um Gas. Der Druckgrad der Rohre beträgt 600, und das Material ist in allen Fällen 12Cr2Mo.
Wenn keine chemische Reaktion stattfindet, ist das kein Problem
Wenn auch die Durchflussraten der beiden Flüssigkeiten relativ stabil sind, ist das kein großes Problem – man fürchtet nur, dass es mal kalt und mal warm wird. Bei häufigen Wärmecyklen in Rohrleitungen ist eine Kompensation der Flexiblelemente erforderlich.