Thread Content
Ich hätte eine Frage: Weiß jemand, ob α-**Ethylen nützlich ist? Wie geht man damit um, wenn es seine Wirkung verliert?
Wir verwenden es – wir haben bereits einen Behälter damit verwendet, und das Ergebnis war sehr gut
α-Ethylen hat einen reizenden Geruch – wenn es in den Polymerisierungsbehälter gegeben wird, wird dann nicht die gesamte Masse im Behälter kontaminiert?
Nach Zugabe von α-**Ethylen wurde es direkt in den Unfallbehälter abgeleitet – die Abfälle sind doch nicht anfällig für Verunreinigungen, oder?
Nun, wenn die Abfälle keine Rolle spielen, aber das Notstoppmittel abgelaufen ist – wie geht man dann vor? Wenn es in den Polymerisierungsbehälter gegeben wird, verschmutzt es sicherlich das Material.
Wenn es abgelaufen ist und nicht mehr funktioniert, wird die Sprengschutzhülle sicherlich reißen – bereiten Sie sich darauf vor, das Gebäude zu verlassen. Die bis zum Zeitpunkt nicht verwendeten Notbeendiger werden direkt zurückgenommen und entsorgt; sie dürfen nicht in den Polymerisierungsbehälter gegeben werden. Ein Schlamm, dem ein Notbeendiger zugesetzt wird, wird sicherlich kein Qualitätsprodukt sein; selbst Produkte, die als geeignet gelten, sind eher zweifelhaft.
Ich weiß nicht, wie man das bei euch recycelt. Unser Vorschlag für die Rückgewinnung ist es, auf spezielle Recyclingunternehmen zurückzugreifen, die das Material verbrennen. Aber egal, ob es um die Kosten geht oder nicht – solche speziellen Recyclingunternehmen sind ohnehin schwer zu finden
Kümmert sich niemand mehr darum? Wie wird in Deutschland derzeit mit abgelaufenen Notbeendigungsmitteln umgegangen?
Wie abgelaufene Notbeendiger gibt es auch für diesen Fall nur den regulären Weg, sich an ein Fachunternehmen zu wenden.
Außerdem sollte man in Erwägung ziehen, die Art der sofortigen Beendigung zu verbessern und durch eine andere Art zu ersetzen. Selbst mit einem Notbeendigungsmittel muss das Abwasser nicht abgeleitet werden.
Emissionen verschmutzen die Umwelt, in der Regel holen die Hersteller sie zurück. (Wird beim Vertragsabschluss vereinbart)
Bei so strengen Umweltschutzvorschriften bleibt nur die Wahl eines professionellen Unternehmens für die Entsorgung von Gefahrgütern. Man hört, dass die Kosten hoch sind – aber man zahlt dafür Ruhe und Sicherheit.