Thread Content
Welche Aspekte sollten bei der Installation eines kapazitiven Differenzdrucksenders berücksichtigt werden?
Erstens: Denken Sie daran, dass der Transmitter nicht mit einer Spannung von mehr als 36 V versorgt werden darf, da dies zu Schäden am Transmitter führen kann. Ebenso darf die Membran nicht mit harten Gegenständen berührt werden, denn dadurch kann die Isoliermembran beschädigt werden; Zweitens darf das zu prüfende Medium nicht gefrieren, da sonst die Isolierschicht der Sensorelemente beschädigt wird, was wiederum zur Zerstörung des Transmitters führt. Bei Bedarf muss der Differenzdrucktransmitter vor dem Gefrieren geschützt werden. Drittens sollte bei der Konstruktion und Installation darauf geachtet werden, dass die Druckmessöffnungen am Boden des Öltanks so tief wie möglich angeordnet werden, um Fehler durch Temperaturänderungen zu vermeiden. Bei Bedarf ist außerdem eine Temperaturkompensation erforderlich. Viertens: Bei der Messung von Dampf oder anderen hochtemperierten Medien darf die Temperatur nicht die Grenztemperatur überschreiten, bei der der Transmitter eingesetzt werden kann. Wenn die Temperatur diese Grenztemperatur überschreitet, müssen Kühlvorrichtungen verwendet werden ; Fünftens: Bei der Messung von Dampf oder anderen hochtemperierten Medien sollten Kühlrohre verwendet werden, um den Transmitter mit den Rohren zu verbinden. Zudem soll der Druck in den Rohren auf den Transformator übertragen werden. Wenn das zu prüfende Medium Wasserdampf ist, muss in die Kühlrohre eine angemessene Menge an Wasser eingefüllt werden, um zu verhindern, dass der überhitzte Dampf direkt mit dem Differenzdrucksensor in Berührung kommt und diesen beschädigt. Es ist ratsam, für die sekundären Messgeräte intelligente Geräte zu verwenden – so lässt sich der Messbereich leicht ändern und eine Temperaturkompensation durchführen.